Montag, 24. Dezember 2012

Fröhliche Weihnachten!

... und alles Gute für ein tolles, erfolgreiches sowie interessantes Jahr 2013!!!

Eure Bärenfamilie

Dienstag, 11. Dezember 2012

Äußerst gewöhnungsbedürftig!

Still und heimlich wurde heute in Seattle an der Seite GC.com gewerkelt - angekündigt war es ja schon, dass die Challenges wieder eingestampft werden! ENDLICH!!! Das war meine Reaktion zu der Maßnahme, diese "Totgeburt" wieder in die Annalen zu schicken ...

... aber beim Aufrufen eines Listings war plötzlich so einiges anders!!!

Ein neuer Mystery auf der Bildfläche - gleich mal schauen, wie der zu lösen ist! Gesagt, getan und geschaut - und plötzlich "strahlt" mir ein giftgrüner Kreis mit einem weißen Pfeil als "Publish-Symbol" entgegen. Häh? Ein Grafikfehler auf der Seite?

Nee, scheinbar nicht - denn ein Blick auf den eigenen Account lässt noch weitere seltsam anmutende Symbole erscheinen! Und diese sehen eher dilettantisch aus, als dass sie gefallen könnte!

Hier eine kleine Auswahl an Screenshots, die einen eher an Anfänge des www erinnern lassen:

Die Symbole in einem Listing erscheinen einem nun in einem - sagen wir mal "Momo-Grau":


Auch die Schaltfläche für die Kartensuche nach nahegelegenen Caches ist eher mies:


Der Navigationsbereich in eigenen Listings sieht auch nicht wirklich einladend aus:


Naja, und die goldenen Sterne waren mir persönlich lieber als dieses lieblose Blau:


Auch wenn Blau meine Lieblingsfarbe ist - hier ist die Farbwahl in meinen Augen doch "in die Büx" gegangen!!! Und auch sonst wirkt die GC.com-Seite mit den Änderungen ein "wenig" stupide und stümperhaft!

Bleibt zu hoffen, dass Seattle nicht nur die Challenges zurück nimmt, sondern auch dieses - in meinen Augen - miese Design!

Mittwoch, 28. November 2012

Erfahrung wird überbewertet

Wer kennt diesen Satz nicht - "Sammle erst einmal Erfahrung, bevor Du einen eigenen Cache versteckst!" Immer wieder wird dieser hervorgekramt, wenn ein Cacher mit unter Hundert ("Uhu") Funden ein Dösken legt - in vielen Fällen ist das ja auch gerechtfertigt, manchmal halt eben nicht. Daher sollte man den Cache vor Ort gesucht haben, bevor man urteilt, ob es vielleicht doch ein gut gemachter Cache ist ...

Aber es geht auch in anderer Richtung - indem man von den eigenen "Unzulänglichkeiten" abzulenken versucht! Es kann ja wohl nicht angemessen sein, von mangelnder Erfahrung zu sprechen, wenn selbst der Reviewer, der den eigenen Cache freigeschaltet hat, selbst scheinbar nur sehr wenig Erfahrung hat ...

"Und allgemein sei einmal an alle Schlaumeier gesagt: Ihr solltet niemanden auf Grund der Zahl seiner gefundenen Caches bewerten. Nicht nur das es schon so frech genug ist, ...es gibt auch User mit mehreren Accounts ...und als weiteres Beispiel möchte ich mal den Reviewer dieses Caches nennen, der hat nämlich nur 16 geloggte Caches hinter seinem namen stehen. Die Zahl sagt absolut NICHTS über die Erfahrung aus!  *
Quelle: Owner-Note

 ... und da darf man ja wohl die Frage stellen, warum dieser Reviewer eigentlich schon diese ehrenamtliche Tätigkeit ausüben darf! Das ist ja ein sehr deutliches Paradebeispiel dafür, dass man Erfahrung gar nicht wirklich bewerten kann!
Oder liegt es am Ende gar daran, dass der Reviewer-Account nur für diese Tätigkeit genutzt wird? Steckt dahinter ggf. ein anderer Name mit "wer-weiß-schon-wie-vielen-Funden"? Dann wäre ja der Reviewer-Account fast so etwas wie eine Sockenpuppe ... *duckundwech*

Aber bei der Betrachtung dieser Frage nach der Erfahrung des Reviewers wird mir auch klar, dass es Begehrlichkeiten von anderen Cachern geben kann, auch den Job als Reviewer auszuüben! Gestolpert bin ich über so einen Fall über den Blog von "meinschatz71", in dem von einem Cacher berichtet wird, der partout Reviewer werden will ...

"Hallo Leute,

ich würde gerne auf geocaching.com Reviewer :grin: werden, doch ich habe auf meinem Profil leider nur 147 Geocaches gefunden, was sich auch bis auf Weiteres nicht ändern wird, da ich in Umgebung schon alles abgegrast habe und leider noch nicht mobil bin...
[...]
Quelle: Post im Groundspeak-Forum

... und dabei nichts unversucht lässt!!! Da wird sogar ein zweiter Account angelegt und unter Occupation "Reviewer" eingetragen!!!

"Nun habe ich mir ein neues Profil angelegt: http://www.geocachin...49-fb7d1f6ec3c0
Jetzt habe ich Groundspeak.com kontaktiert und (wie erwartet) eine Absage erteilt bekommen...

Ja klar, das ist es - so trickse ich Groundspeak aus und kann mich endlich so richtig für die Allgemeinheit in der Cacher-Community ins Zeug legen!!! Das ist schließlich einfacher als Dosen in der eigenen Umgebung zu suchen ... (Übrigens lohnt es sich, die Diskussion im Forum mal komplett durchzulesen!)

Und schließlich: Wenn der eine mit nur 16 Funden Reviewer werden kann, warum wird dann jemand mit fast 10 mal so vielen Funden nicht angenommen? Kann mal jemand mir das so erklären als wenn ich 6 Jahre alt wäre? **

* Danke für den Hinweis an Tom
** Wer im Post Spuren von Ironie findet darf diese gern behalten!

Montag, 5. November 2012

Don't feed the trolls!

Es kann doch langsam nicht sein - hier werden kindische Spiele entwickelt, die absolut unnötig und überflüssig sind wie ein Kropf!
Es entstehen aktuell wieder Sockenpuppen-Accounts - aber dieses Mal nicht um in Blogs, Foren oder Podcasts "unerkannt" rumzutrollen - die Trolleritis entsteht nun auch schon in der Ownerschaft für Geocaches! Was soll der Mist? Warum werden die Dösken nicht unter dem Namen auf GC.com gelistet, die/der diesen Cache auch gelegt hat?

Begonnen hat diese - in meinen Augen - unmögliche "Welle" mit der Ankündigung von fla-kuddel, dass dieser mit dem Cache #101 seine aktive Versteckphase aufgibt und "sein" Revier an einen Nachfolger übergeben will. OK, wenn man keine Caches mehr legen möchte hängt man die Ownerschaft an den Haken und gut ist - teilweise habe ich sowieso nicht verstanden, weshalb die Caches nach einer halben Saison wieder in der Archivierungskiste verschwunden sind, obwohl nichts mit dem Cache gewesen ist ...
... teilweise habe ich aber auch keine Lust mehr auf komplizierte Ideen, Anwandlungen und so weiter mehr gehabt - und so diese Caches links liegen lassen! Ja, die Caches waren im Endeffekt gut gemacht - und man hatte einiges an Grübelspaß, aber es steckte auch immer gehöriger Frustfaktor drin, und nach einigen Erfahrungen damit habe ich es einfach sein lassen ...

Nun wurde der Community in unserer Ecke ein "Nachfolger präsentiert" - ein Owner namens "+Till" - ah ja, Herr Eulenspiegel himself - bereits bei dem ersten Cache von diesem "Owner" fragte ich mich: "Warum legt Herr Kuddel nun Caches unter einem Pseudonym?" Was ist der Sinn an dieser Aktion? Wenn man die alten Listings kennt, erkennt man sofort die entsprechende Handschrift - und es kann mir keiner weis machen, dass nicht eben der oben erwähnte fla-kuddel dahinter steckt ...

Doch da habe ich noch gedacht: "Lass ihn machen - er hat seinen Spaß daran! Soll er doch!"

Doch nun wird eine weitere Stufe drauf gesetzt: Ein anderer Owner (ich habe eine Vermutung ...) fühlt sich nun angestachelt, sich hier einen "Spaß" draus zu machen und legt ebenfalls mit einem Sockenpuppen-Account einen Cache, der Spitzen in Richtung fla-kuddel aussendet! OK, es mag sich (auch) um einen Spaß handeln - aber wo soll das hinführen, wenn weitere Owner auf diesen "Zug" aufspringen? Irgendwann werden Caches zur Belustigung bzw. zur Verars..... anderer Owner mit Sockenpuppen auf den Markt geschmissen? Können manche Leute nicht einfach offen sein und bestimmte Differenzen mit den betreffenden Personen besprechen? Warum werden solche Stilblüten aktuell auf so mindere und billige Art auf die Allgemeinheit losgelassen? Wieso müssen Caches überhaupt in dieser Art und Weise ans Volk gebracht werden?

Ich habe mir fest vorgenommen diese Dosen komplett zu ignorieren - jedoch bleibt die Frage bei mir, weshalb selbst beim Verstecken von Dosen die eigene Identität versteckt wird! Ich kann es einfach nicht verstehen - und schon gar nicht gut heißen!!!


PS: Ich habe (zunächst) bewusst auf die Verlinkung entsprechender "geistiger Ergüsse" verzichtet - wenn jemand sich genauer ein Bild machen möchte kann ich gern Hinweise zu den entsprechenden Caches geben ...

Montag, 29. Oktober 2012

Nun wird "aufgeräumt"! Wird nun "aufgeräumt"?

Es ist hinlänglich bekannt, dass Owner eines Caches bei Problemen eine Wartung vornehmen sollen/müssen! Die Frist dafür ist auf einen Zeitraum von 2 Wochen ausgelegt - (zu)mindest wenn die Wartung von einem Reviewer angeordnet ist. Aber diese Frist ist leider bei vielen Ownern nicht ausreichend und so "gammeln" einige Caches vor sich hin, ohne dass sich etwas tut ...
... und in der Vergangenheit gab es einige Caches, die laaange Zeit kaum logbar waren, aber keine Reaktion seitens des Owners oder der Sucher erfolgte - teilweise wird ein Fundlog geschrieben, obwohl keine Dose vor Ort ist ...
... teilweise wird ein Fundlog geschrieben, obwohl der Cache lange archiviert ist ...
... teilweise werden Caches geloggt trotz Nachricht, dass die Dose nicht vorhanden ist - aber der Owner hat ja nicht reagiert ...
Aktuell werden viele Caches mit einem "NM-Log" oder "SA-Log" in einer angemessenen Zeit seit dem Log ohne Reaktion vom Owner seitens der Reviewer archiviert - und in den allermeisten Fällen ist diese Archivierung auch gerechtfertigt, da vom Owner "Null" Reaktion erfolgte - so sind die "Leichen" auf GC.com reduziert und man kann sich auf (vermeintlich) wirklich findbare Caches konzentrieren!
Dies soll kein "Newbie"-Bashing sein - aber in den o.g. Fällen handelt es sich (leider) zumeist um  Caches von eben den Newbies (mit einer entsprechenden Fundzahl - diese kann zwischen 5 und 150 variieren!).
Fazit: Es ist sinnvoll, dass jeder Cache, der erwiesenermaßen nicht findbar ist und bei dem der Owner keine Reaktion zeigt, nach einer gewissen Zeit archiviert wird! Wichtig ist dabei aber auch, dass die Reviewer alle die Reaktionen der Owner ernst nehmen, wenn diese die entsprechende Wartung ankündigen!
Mal schauen, ob sich hier ein wenig Bewegung zeigt ...

Sonntag, 28. Oktober 2012

Yes - Strike ...

... waren meine Worte in einem Kommentar beim Teufel persönlich!!!

Denn:
Heute war "Verkaufsstart" für seine neuen Editionen der "Terrain 666-Geocoin" - und der Verkauf war nach ca. 55 Minuten auch schon vorbei ...
... ausverkauft, nichts geht mehr, rien ne va plus ... oder so!

Das Bestellen hat sicher vielen gewissen Frust beschert (wie mir selbst auch!), denn regelmäßig war die Seite von Sepp&Berta offline bzw. meldete SQL-Fehler - wohl kein Wunder, wenn in so kurzer Zeit viele Verrückte ein und die selbe Seite aufrufen wollen!

Leider bin ich selber so Coin-verrückt wie der Teufel himself - und so werde ich wohl nie eine adäquate Coin zum Tauschen mit den "ultimativen" Editionen haben, die Louis Cifer zum Tausch parat hat - aktuell die "Snow White"-Edition! Die wäre schon eine geniale Ergänzung für die nun erworbenen "Teufels-Stücke" ...

Aber so ist nun ein schöner Herbsttag im Harz mit teuflischen Neuigkeiten zu Ende gegangen und ich kann demnächst meinen "Coin-Nachwuchs" in Empfang nehmen!!!

Ich freue mich!!!!!

Dienstag, 16. Oktober 2012

Mal wieder *kopfschüttel* ...

Es ist schon sehr erstaunlich - manche Leute lernen die einfachsten Dinge nicht ...
... aber das verwundert bei den in den letzten Monaten zu beobachtenden Entwicklungen ja nicht wirklich!

Hier geht es (mal wieder) um GCVote, dessen System sich scheinbar noch nicht rumgesprochen hat! Ich nutze dieses System seit jeher nicht und das ist in meinen Augen auch besser, als es falsch zu nutzen ...

Zur Erinnerung: GCVote stellt eine Möglichkeit dar, einen Cache, ein Event, Cito oder auch ein Mega-Event zu dessen Qualität zu beurteilen. Ein Geocacher findet also einen Cache, der zu Gefallen wusste, und der betreffende Cacher vergibt für diesen Cache z.B. 4 Sterne - ein anderer Cache mag nur 1-2 Sterne bekommen, weil dieser an einer P***ecke liegt oder was auch immer. Genauso verhält es sich mit Events jeglicher Art - wobei die Aussagekraft dafür über GCVote nur eine gefühlte Halbwertszeit von 6-48 Stunden hat ...
... schließlich ist das Event nach dem Event nicht mehr besuch- und somit bewertbar!!! So könnte GCVote für Events einfach auch "disabled" werden - da ist sogar Grundsprech ein wenig weiter, denn Favoriten-Punkte kann man für Events nicht vergeben.

Ach so, wie ich auf diesen Post gekommen bin? Ich schaue immer mal wieder bei GC3TECK - Project Eck 2013 vorbei. Noch weiß ich nicht, ob dieses Mega-Event von mir besucht werden kann ...
... aber beim heutigen Blick konnte ich einfach nur mit dem Kopf schütteln - wird jetzt angefangen ein Listing zu beurteilen???

Guggst Du:










Wieder mal ein Beispiel, dass so einige "Geocacher" scheinbar das Spiel und die Hilfsmittel nicht verstehen. Und für mich ein Grund mehr, das Spiel zu spielen ohne z.B. auf dieses Bewertungssytem zu achten!

Sonntag, 30. September 2012

Häufig gescholten ...

... aber doch machen sie einen tollen Job!

Es ist nicht einfach (glaube ich), sich zum einen freiwillig für den "Job" als Reviewer zu entscheiden (wenn man gefragt wird) - und sich dann anschließend bei den verschiedensten Entscheidungen bei "Publish" oder "Zurückstellung" oder "Archivierung" oder "Eingriff bei Eskalation" oder, oder, oder ... gegenüber der Community auch sein Standing zu bekommen/erhalten!

Ja, ich habe in der Vergangenheit auch schon mal die Arbeit von Reviewern kritisiert - jedoch richtete sich diese hauptsächlich gegen die Archivierung von Caches, bei denen sehr klar vom Owner dargelegt wurde, was in der näheren Zukunft mit dem Cache passieren wird.

Aktuell gibt es einige interessante Beiträge von Reviewern, die sich lohnen zu lesen! Und ich denke, dass diese Berichte inkl. der Kommentare dazu einiges beleuchten, was die Aufgaben der Reviewer betrifft. Und dazu auch klar machen, wie die "Gemütslage" unter den Geocachern sich präsentiert!

Deshalb: Lest bitte folgende Beiträge einmal inkl. der Kommentare ...
... stash-lab zu einer Protestaktion wg. einer Archivierung (Stichwort: "Nägel in Bäumen" und "Bohrungen im Stamm")

Ich finde, dass dort schon einiges zu erfahren ist, was die Arbeit der Reviewer aber auch den Umgang der (deutschen) Geocacher mit der Natur ausmacht. Jeder möge sich darüber bitte ein eigenes Bild machen ...
... wo wir schon bei Natur sind: Bei JR849 gibt es wie jedes Jahr den wichtigen Hinweis auf die Fledermauszeit, die morgen wieder beginnt!!!

Samstag, 22. September 2012

GSAK - endlich auch auf deutsch!

Nach einem Neustart von GSAK wurde ich heute darauf hingewiesen, dass die neue Version 8.2.0.11 verfügbar ist und diese habe ich gleich installiert!

Bei der Installationsroutine wurde ich gefragt, welche Sprache ich dafür verwenden möchte - und natürlich "Deutsch" gewählt! Und das schöne daran: GSAK hat automatisch die Sprache ebenfalls übernommen und damit kann ich nun ohne Übersetzung mit diesem tollen Tool arbeiten ...
... obgleich ich bislang mit dem Englisch in GSAK ganz gut zurecht gekommen bin!!!

Herzlichen Dank an Clyde, dass nun endlich diese Version veröffentlicht wurde! Es erleichtert die Arbeit mit GSAK doch ein wenig!!!

Samstag, 25. August 2012

Waymarks - ...

... eine interessante Ergänzung zum Geocaching!

Es ist (leider) schon wieder eine längere Zeit her, dass die Bärenfamilie im Urlaub in Paris war. Es war einfach toll und natürlich haben wir viele interessante (touristische) Gegenden erkundet. Man kann in der "Stadt der Liebe" einfach nicht anders, als sich Eiffelturm, Arc de Triomphe, Sacre Coeur, Notre Dame, Louvre und, und, und zu besuchen. Selbst dann nicht, wenn man bereits das dritte Mal in Paris gewesen ist!

Und selbstverständlich werden dort auch viele, viele Fotos geschossen - aus jeder Perspektive sozusagen ...
... und damit habe ich auch schon den Haken geschlagen zu Waymarking.com!


Waymarks sind meiner Meinung nach eine interessante Ergänzung zum Geocaching - aber nicht vergleichbar mit den anfangs sehr kontrovers diskutierten Challenges auf Geocaching.com. In beiden "Kategorien" muss man seinen Besuch dokumentieren - anhand eines Fotos. Während man bei den Challenges häufig bestimmte Aktionen ausführen muss ("Halte ein Schild mit der Aufschrift XYZ", "Küss den Frosch", "Balanciere auf der Balustrade" oder andere), genügt in aller Regel bei den Waymarks ein Foto von dem besuchten Objekt. Ab und zu gibt es auch Zusatzaufgaben, bei denen man eine bestimmte Inschrift an den Owner senden muss oder andere Dinge, die mich sehr an die grandfathered Virtual Caches erinnern!

Beim Waymarking wird man in den meisten Fällen an Orte geführt, an denen es recht schwierig ist, einen Cachebehälter zu verstecken - insbesondere, weil es dort aufgrund der Touristenströme absolut muggelig zugeht. So kann man unauffällig ein Foto z.B. vom Eiffelturm schießen und dieses nach dem Urlaub auf Waymarking.com zum entsprechenden Waymark hochladen und einen kleinen Kommentar zum Besuch schreiben.

Da es unzählige Kategorien gibt, kann man z.B. beim Eiffelturm ungefähr 25-30 Waymarks "abhaken" und als besucht loggen. Klar kann man darüber diskutieren, ob es Sinn macht, für ein und das selbe Objekt so viele verschiedene Waymarks anlegen zu können ...
... aber das "Schöne" an der Sache ist, dass die Waymarks nicht zu den gefundenen Caches dazu gezählt werden - obwohl die Seite auch von Groundspeak betrieben wird! Wenn man seine Statistik mit GSAK erstellt, werden die Waymarks allerdings schon mit ausgewertet, wenn man sie denn in den Funden entsprechend markiert hat.


Was mich wundert ist, dass Groundspeak eine neue Kategorie für "Virtuals" entwickelt, obwohl dort schon eine Plattform betrieben wird, die man sicher einfacher in bestehende Strukturen einbinden könnte, als die Programmierung für die Challenges für teures Geld zu betreiben. Aber vielleicht müssen die Beiträge der Premium Member ja irgendwie "auf'n Kopp gehauen" werden ...

Hier kommen nun noch ein paar Impressionen aus Paris - vielleicht interessiert sich ja jemand für diese wirklich fantastische Stadt!!!