Dienstag, 24. Januar 2012

Cache-Zerstörung der miesen Art!

Unser Hobby treibt manchmal ja merkwürdige Blüten! Da werden Cachebehälter geklaut, Stationen mutwillig zerstört oder sabotiert, Hinweise von Multi-Caches unleserlich gemacht oder auch schon mal in einen Cachebehälter gesch***** ...
... und diese Liste kann man um viele andere Zerstörungen, Verwüstungen und sonstige Aktionen fortführen!

Doch hier war ein echter "Profi" am Werk!!!

Eigentlich ein richtig schöner und einfach zu machender Cache - eine schicke Idee, eine Segeltonne als Büchertauschbörse zu nutzen. Erstens ein richtig schöner Large, sehr haltbar und dazu noch wasserdicht!

Kein Wunder also, dass sich der Owner über einen Kommentar in einem Fundlog wunderte:
Aber dieses Erdloch war feucht. Und darin lagen ein paar Plastiktüten mit den Büchern. Wir haben nur kurz geloggt ...
Quelle: Fundlog
Also wurde eine ungeplante Cachewartung eingelegt, die Unglaubliches zu Tage förderte. Der Cachebehälter war "sauber" geköpft worden - sieht aus, als wenn jemand mit einer Flex dort "Hand angelegt" hat.

Also Leute, so öffnet man eine Segeltonne nicht:


Der Fall sieht ganz klar nach Sabotage aus - ein Muggel würde sich sicher nicht die Mühe machen, so eine Tonne so zu zerstören und alles andere inkl. Logbuch und Büchern vor Ort zu lassen! Da wäre die komplette Tonne verschwunden ...

Ich frage mich echt, was manch Idiot dazu treibt, anderer Eigentum so zu zerstören! Das hat mit dem Spaß, den unser Hobby bereiten soll, nichts mehr zu tun!!! Schön wäre es, wenn man so einen Spinner auf frischer Tat ertappen könnte!

Vielen Dank an Mogadil für den Tipp und die Erlaubnis für diesen Post!

Quelle: Cachelisting

Dienstag, 17. Januar 2012

Seattle beglückt uns mal wieder ...

... mit einer Funktion, deren Sinnhaftigkeit ich aktuell nicht so ganz nachvollziehen kann!

Recently Viewed Geocaches

Also eine Auflistung der Geocaches, die ich mir in jüngster Zeit mal angeschaut habe und - im Normalfall - entweder nach einer Notification darauf aufmerksam wurde, einen Cache von der Watchlist mal wieder "unter die Lupe" genommen habe (z.B. um ein angefangenes Rätsel weiter zu lösen) oder weil ich ein - meistens - Fundlog zu einem Cache schreiben möchte.

Das Ganze sieht dann im "Quick-View-Modus" so aus:


Nun stellt sich mir die Frage, was denn passiert, wenn ich all die o.g. Aktionen teilweise auch kreuzweise ausführe? Wenn ich also eine Notification eines Mysteries bekomme, mir das Listing anschaue, zwischendrin irgendwelche Fundlogs schreibe und dann wieder das Rätsel angehe ...
... tauchen die ganzen Besuche der Listings dann auf der ersten Seite meines "Quick View" auf?
Was ist dann noch daran ein Quick View??? Wie reagieren die Server auf die vielen verschiedenen Zugriffe auf diverseste Listings?

Ich erinnere mich an viele Diskussionen, dass u.a. das Hochladen von Fotos bereits die Server in Seattle ziemlich belasten.  Zum anderen finde ich es ein wenig "doppelt gemoppelt", dass neben Watchlist, Bookmarks, Nearest Caches nun auch diese Funktion eingeführt wurde. Mal abgesehen davon, dass ich durch die Nutzung von GSAK solch eine Funktion eher nicht benötige - bzw. den Sinn (noch) nicht erkenne! Aber vielleicht stelle ich ja mit der Zeit für mich doch einen Nutzen fest - und allen, die diese Funktion positiv sehen sei gesagt: Ich will mit diesem Post keine allgemeine Kritik äußern, nur meine erste Irritation kund tun ... ;-)


Edit: OK, ich habe noch ein wenig geklickt und damit festgestellt, dass nur die letzten 5 Caches in der ersten Übersicht angezeigt werden - aber ein Klick auf "View All" führt natürlich weiter ... ;-)
 

Mittwoch, 4. Januar 2012

Thriller goes Geocaching ...

Was man nicht beim Stöbern in den welt-weiten-webseiten so finden kann ...
... so hält unser "ach so verborgenes" Spiel nun auch Einzug in die Literatur! Also, nicht nur in irgendwelche Ratgeber oder Erfahrungsschriften von involvierten und infizierten Mitcachern ...

Nun werden auch Thriller veröffentlicht, die auf dem Prinzip unserer Suche mittels Koordinaten aufbauen - ein ähnliches Thema hatten wir ja auch schon bei einer Abendserie auf SAT.1: "Der letzte Bulle"

Gestoßen bin ich auf das Werk "FÜNF" von Ursula Poznanski:
Eine Frau liegt tot auf einer Kuhweide. Ermordet. Auf ihren Fußsohlen: eintätowierte Koordinaten. An der bezeichneten Stelle wartet ein grausiger Fund: eine Hand, in Plastikfolie eingeschweißt, und ein Rätsel, dessen Lösung zu einer Box mit einem weiteren abgetrennten Körperteil führt.
Gelesen habe ich das Werk nicht - ich bin keine wirkliche Leseratte! Aber vielleicht sollte ich doch einmal reinschnuppern ...
Wenn jemand mal ein wenig mehr lesen möchte, bevor das Buch gekauft wird, der kann ja mal eine kleine Leseprobe nehmen:

"'Klingt ganz, als hätte er das hier extra für uns versteckt', sagte Florin langsam. Er faltete den Zettel zusammen und ließ ihn in eine Plastiktüte gleiten. Beide starrten auf die Frischhaltebox und das Ding, das darin auf sie wartete, eingeschlagen in ein Küchenhandtuch. Dann griff Florin zu. (…)

Eine Fälschung, dachte sie im ersten Moment. Eine Halloween-Attrappe, in Originalverpackung. Ihr Magen war schneller als ihr Kopf. (…) 'Scheiße', flüsterte Florin. 'Ist die wirklich echt?', fragte Beatrice. Florin atmete tief und schluckte. 'Ja. Siehst du die ausgefransten Wundränder? Ich bin kein Gerichtsmediziner, aber … das sieht mir nach den Spuren einer Säge aus.' In einem lang trainierten Reflex unterdrückte Beatrice ihre Fantasie und bemühte sich um einen nüchternen Blick. Eine Hand. Männlich. Abgetrennt knapp unterhalb des Knöchels."

Vielleicht gibt es ja jemanden, der das Buch einmal liest - und kann mir und anderen hier eine "Empfehlung" für den Thriller abgeben. Ich wäre an einer Rückmeldung jedenfalls sehr interessiert!

Sonntag, 1. Januar 2012

Alles Gute für 2012!

Wir wünschen allen viel Glück und Erfolg im Jahr 2012!


Für das neue Jahr alles Gute, beste Gesundheit und immer eine Dose auf dem Gerät ...
... sowie eine große Portion Spaß und Vergnügen bei allem, was Euch erwartet!