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Montag, 29. Juli 2013

Cachewartung? Nein, danke!

Wenn man als Cacheowner eine Dose auslegt und darauf "hofft", dass diese auch häufig von vielen gleichgesinnten Geocachern gefunden und geloggt wird, kann es passieren, dass mal eine Wartung ansteht. Sei es, dass der Cache gemuggelt wurde, etwas kaputt gegangen ist oder einfach einmal das Logbuch voll ist!
Dann heißt es: Cachewartung vornehmen - und die einfachste Variante ist hierbei der Austausch des vollen Logbuches gegen ein neues, leeres Logbuch ...
... aber manchem Cacher scheint selbst das zu viel verlangt zu sein:
Leider ist es uns nicht möglich diesen Cache weiter zu pflegen!
Jeden Tag ein neues Logbuch einlegen macht keinen spass! Sorry...
Danke an alle die mitgemacht haben!
 Quelle: Disable-Log der Owner

Mittwoch, 28. November 2012

Erfahrung wird überbewertet

Wer kennt diesen Satz nicht - "Sammle erst einmal Erfahrung, bevor Du einen eigenen Cache versteckst!" Immer wieder wird dieser hervorgekramt, wenn ein Cacher mit unter Hundert ("Uhu") Funden ein Dösken legt - in vielen Fällen ist das ja auch gerechtfertigt, manchmal halt eben nicht. Daher sollte man den Cache vor Ort gesucht haben, bevor man urteilt, ob es vielleicht doch ein gut gemachter Cache ist ...

Aber es geht auch in anderer Richtung - indem man von den eigenen "Unzulänglichkeiten" abzulenken versucht! Es kann ja wohl nicht angemessen sein, von mangelnder Erfahrung zu sprechen, wenn selbst der Reviewer, der den eigenen Cache freigeschaltet hat, selbst scheinbar nur sehr wenig Erfahrung hat ...

"Und allgemein sei einmal an alle Schlaumeier gesagt: Ihr solltet niemanden auf Grund der Zahl seiner gefundenen Caches bewerten. Nicht nur das es schon so frech genug ist, ...es gibt auch User mit mehreren Accounts ...und als weiteres Beispiel möchte ich mal den Reviewer dieses Caches nennen, der hat nämlich nur 16 geloggte Caches hinter seinem namen stehen. Die Zahl sagt absolut NICHTS über die Erfahrung aus!  *
Quelle: Owner-Note

 ... und da darf man ja wohl die Frage stellen, warum dieser Reviewer eigentlich schon diese ehrenamtliche Tätigkeit ausüben darf! Das ist ja ein sehr deutliches Paradebeispiel dafür, dass man Erfahrung gar nicht wirklich bewerten kann!
Oder liegt es am Ende gar daran, dass der Reviewer-Account nur für diese Tätigkeit genutzt wird? Steckt dahinter ggf. ein anderer Name mit "wer-weiß-schon-wie-vielen-Funden"? Dann wäre ja der Reviewer-Account fast so etwas wie eine Sockenpuppe ... *duckundwech*

Aber bei der Betrachtung dieser Frage nach der Erfahrung des Reviewers wird mir auch klar, dass es Begehrlichkeiten von anderen Cachern geben kann, auch den Job als Reviewer auszuüben! Gestolpert bin ich über so einen Fall über den Blog von "meinschatz71", in dem von einem Cacher berichtet wird, der partout Reviewer werden will ...

"Hallo Leute,

ich würde gerne auf geocaching.com Reviewer :grin: werden, doch ich habe auf meinem Profil leider nur 147 Geocaches gefunden, was sich auch bis auf Weiteres nicht ändern wird, da ich in Umgebung schon alles abgegrast habe und leider noch nicht mobil bin...
[...]
Quelle: Post im Groundspeak-Forum

... und dabei nichts unversucht lässt!!! Da wird sogar ein zweiter Account angelegt und unter Occupation "Reviewer" eingetragen!!!

"Nun habe ich mir ein neues Profil angelegt: http://www.geocachin...49-fb7d1f6ec3c0
Jetzt habe ich Groundspeak.com kontaktiert und (wie erwartet) eine Absage erteilt bekommen...

Ja klar, das ist es - so trickse ich Groundspeak aus und kann mich endlich so richtig für die Allgemeinheit in der Cacher-Community ins Zeug legen!!! Das ist schließlich einfacher als Dosen in der eigenen Umgebung zu suchen ... (Übrigens lohnt es sich, die Diskussion im Forum mal komplett durchzulesen!)

Und schließlich: Wenn der eine mit nur 16 Funden Reviewer werden kann, warum wird dann jemand mit fast 10 mal so vielen Funden nicht angenommen? Kann mal jemand mir das so erklären als wenn ich 6 Jahre alt wäre? **

* Danke für den Hinweis an Tom
** Wer im Post Spuren von Ironie findet darf diese gern behalten!

Montag, 5. November 2012

Don't feed the trolls!

Es kann doch langsam nicht sein - hier werden kindische Spiele entwickelt, die absolut unnötig und überflüssig sind wie ein Kropf!
Es entstehen aktuell wieder Sockenpuppen-Accounts - aber dieses Mal nicht um in Blogs, Foren oder Podcasts "unerkannt" rumzutrollen - die Trolleritis entsteht nun auch schon in der Ownerschaft für Geocaches! Was soll der Mist? Warum werden die Dösken nicht unter dem Namen auf GC.com gelistet, die/der diesen Cache auch gelegt hat?

Begonnen hat diese - in meinen Augen - unmögliche "Welle" mit der Ankündigung von fla-kuddel, dass dieser mit dem Cache #101 seine aktive Versteckphase aufgibt und "sein" Revier an einen Nachfolger übergeben will. OK, wenn man keine Caches mehr legen möchte hängt man die Ownerschaft an den Haken und gut ist - teilweise habe ich sowieso nicht verstanden, weshalb die Caches nach einer halben Saison wieder in der Archivierungskiste verschwunden sind, obwohl nichts mit dem Cache gewesen ist ...
... teilweise habe ich aber auch keine Lust mehr auf komplizierte Ideen, Anwandlungen und so weiter mehr gehabt - und so diese Caches links liegen lassen! Ja, die Caches waren im Endeffekt gut gemacht - und man hatte einiges an Grübelspaß, aber es steckte auch immer gehöriger Frustfaktor drin, und nach einigen Erfahrungen damit habe ich es einfach sein lassen ...

Nun wurde der Community in unserer Ecke ein "Nachfolger präsentiert" - ein Owner namens "+Till" - ah ja, Herr Eulenspiegel himself - bereits bei dem ersten Cache von diesem "Owner" fragte ich mich: "Warum legt Herr Kuddel nun Caches unter einem Pseudonym?" Was ist der Sinn an dieser Aktion? Wenn man die alten Listings kennt, erkennt man sofort die entsprechende Handschrift - und es kann mir keiner weis machen, dass nicht eben der oben erwähnte fla-kuddel dahinter steckt ...

Doch da habe ich noch gedacht: "Lass ihn machen - er hat seinen Spaß daran! Soll er doch!"

Doch nun wird eine weitere Stufe drauf gesetzt: Ein anderer Owner (ich habe eine Vermutung ...) fühlt sich nun angestachelt, sich hier einen "Spaß" draus zu machen und legt ebenfalls mit einem Sockenpuppen-Account einen Cache, der Spitzen in Richtung fla-kuddel aussendet! OK, es mag sich (auch) um einen Spaß handeln - aber wo soll das hinführen, wenn weitere Owner auf diesen "Zug" aufspringen? Irgendwann werden Caches zur Belustigung bzw. zur Verars..... anderer Owner mit Sockenpuppen auf den Markt geschmissen? Können manche Leute nicht einfach offen sein und bestimmte Differenzen mit den betreffenden Personen besprechen? Warum werden solche Stilblüten aktuell auf so mindere und billige Art auf die Allgemeinheit losgelassen? Wieso müssen Caches überhaupt in dieser Art und Weise ans Volk gebracht werden?

Ich habe mir fest vorgenommen diese Dosen komplett zu ignorieren - jedoch bleibt die Frage bei mir, weshalb selbst beim Verstecken von Dosen die eigene Identität versteckt wird! Ich kann es einfach nicht verstehen - und schon gar nicht gut heißen!!!


PS: Ich habe (zunächst) bewusst auf die Verlinkung entsprechender "geistiger Ergüsse" verzichtet - wenn jemand sich genauer ein Bild machen möchte kann ich gern Hinweise zu den entsprechenden Caches geben ...

Dienstag, 16. Oktober 2012

Mal wieder *kopfschüttel* ...

Es ist schon sehr erstaunlich - manche Leute lernen die einfachsten Dinge nicht ...
... aber das verwundert bei den in den letzten Monaten zu beobachtenden Entwicklungen ja nicht wirklich!

Hier geht es (mal wieder) um GCVote, dessen System sich scheinbar noch nicht rumgesprochen hat! Ich nutze dieses System seit jeher nicht und das ist in meinen Augen auch besser, als es falsch zu nutzen ...

Zur Erinnerung: GCVote stellt eine Möglichkeit dar, einen Cache, ein Event, Cito oder auch ein Mega-Event zu dessen Qualität zu beurteilen. Ein Geocacher findet also einen Cache, der zu Gefallen wusste, und der betreffende Cacher vergibt für diesen Cache z.B. 4 Sterne - ein anderer Cache mag nur 1-2 Sterne bekommen, weil dieser an einer P***ecke liegt oder was auch immer. Genauso verhält es sich mit Events jeglicher Art - wobei die Aussagekraft dafür über GCVote nur eine gefühlte Halbwertszeit von 6-48 Stunden hat ...
... schließlich ist das Event nach dem Event nicht mehr besuch- und somit bewertbar!!! So könnte GCVote für Events einfach auch "disabled" werden - da ist sogar Grundsprech ein wenig weiter, denn Favoriten-Punkte kann man für Events nicht vergeben.

Ach so, wie ich auf diesen Post gekommen bin? Ich schaue immer mal wieder bei GC3TECK - Project Eck 2013 vorbei. Noch weiß ich nicht, ob dieses Mega-Event von mir besucht werden kann ...
... aber beim heutigen Blick konnte ich einfach nur mit dem Kopf schütteln - wird jetzt angefangen ein Listing zu beurteilen???

Guggst Du:










Wieder mal ein Beispiel, dass so einige "Geocacher" scheinbar das Spiel und die Hilfsmittel nicht verstehen. Und für mich ein Grund mehr, das Spiel zu spielen ohne z.B. auf dieses Bewertungssytem zu achten!

Montag, 9. Juli 2012

Da hat die Community funktioniert!

Immer mal wieder liest man in Blogs vom Unverständnis vom Umgang miteinander. Den Kopf schüttele ich dann auch beim Lesen - wobei ich meistens solche Erlebnisse dann nicht teilen kann und diese nicht gehabt habe.

Nun konnte ich mich am Wochenende darüber freuen, dass die Community doch funktioniert und es gut ist, wenn man Kontakte hat und diese auch Kontakt zu einem versuchen aufzunehmen ...

Doch von Anfang an:
Am Samstag ging es mit 3/4 der Bärenfamilie auf eine Fahrrad-Powertrail-Runde - die Ratzetown-Tour war unser Ziel zusammen mit befreundeten Cachern und wir hatten einen tollen Tag. Das lag - wie sollte es anders sein - nicht an den Dosen (ausnahmslos Filmdosen ...), sondern an der sehr schönen Landschaft, die wir durchkreuzten, dem tollen Wetter, den netten Begebenheiten und Begegnungen am Rande und natürlich an dem Spaß, den wir in unserem Team hatten!!!
Unterwegs wurde es recht plötzlich dunkel am Himmel und wir wurden kurze Zeit etwas hektisch - nicht dass ein Gewitter uns hier doch noch einen Strich durch die Rechnung macht ...
Und in dieser Situation geschah es: Irgendwo unterwegs rutschte mein Handy aus der Tasche und schmiegte sich irgendwo zwischen #80 und #125 in das Gras und ward nicht wieder gesehen ... :-O
An letztgenannter Nummer merkte ich den Verlust und radelte fast die ganze Strecke bis zur #80 zurück, aber gefunden habe ich nichts. Aus den normalerweise ca. 33km wurden so locker knapp 50km für mich - aber das Handy war noch recht neu und mir lieb geworden!
So ging es also ohne Handy, aber trotzdem mit schönen Erinnerungen wieder nach Hause ...
... und dann griff ein Rädchen ins andere ...

Am Sonntag bekam ich eine E-Mail eines Cacherfreundes. Ich solle doch mal mein Handy anrufen um abzusprechen, wie ich wieder an mein Handy komme! Wow! Das hätte ich nicht gedacht! Ein anderer Cacher wollte mich als Telefonjoker für einen Cache kontaktieren und war mit eben dem Freund auf Cachetour - und hörte plötzlich eine fremde Stimme auf meinem Handy ...
... da dieser meine Mailadresse nicht im Smartphone hatte schrieb mich also erstgenannter Cacherfreund an. Und dann habe ich zunächst meine eigene Mailbox gehört - aber beim zweiten Anruf dann die Finder meines Handys - Athosandros - an der Strippe gehabt! 
Für heute verabredeten wir uns dann zur Übergabe - ich habe natürlich ein kleines Dankeschön dabei gehabt - und so habe ich nun mein Handy zum Glück wieder! Und erstaunlich dabei ist, dass dieses einen ziemlich heftigen Gewitterregen "überlebt" hat ... Nach einem netten Schnack mit den Findern ging es dann wieder nach Hause!

Zusammenfassend kann man froh sein, wenn man Kontakte zu anderen Cachern hat (was auch sonst in der Gesellschaft gilt!) und so auf kurzen Wegen und sehr netten Kontakten bei "Notsitutionen" auf Hilfe anderer bauen kann! Ich kann nur sagen, dass in dieser Situation die Community sich als sehr hilfreich erwiesen hat!!!

Vielen Dank an alle Beteiligten, dass ich nun wieder mein kleines Samsung mit mir tragen kann ... ;-)

Dienstag, 24. April 2012

Es geht auch anders!

In letzter Zeit liest man in den diversen Blogs und Foren ja eigentlich nur noch über Negativ-Schlagzeilen und kritische Sichtweisen über unser gemeinsames Hobby!

  • Da werden wie eigentlich jedes Jahr "üblich" Höhlen, Bunker, Stollen u.ä. zu Zeiten aufgesucht, in denen es lt. § 44 BNatSchG (Bundesnaturschutzgesetz) nicht erlaubt ist - Stichwort Fledermausschutz und -missachtung ...
    Quelle: Posts bei "Geocaching, oder die Suche nach der Tupperdose"
  • Hier wird über die Zerstörung der Natur in diversen Formen - von Kletterbäumen (mit und ohne Equipment), Missachtung des Wegegebots in Naturschutzgebieten, Caches an Hängen etc. berichtet ...
    Quelle: Post bei "Geocaching-MS.de"
  • Wiederum in diesem Post wird über das feige, anonyme Bashing berichtet, wenn ein berechtigter SBA-Log geschrieben wird ...
    Quelle: Post bei "Geocaching-MS.de"
  • ... und es gibt diverse andere Posts, bei denen man beim Lesen einfach nur heftig mit dem Kopf schütteln kann - wenn das mal keine Genickstarre gibt!

Aber wie oben geschrieben geht es auch anders! In der Vergangenheit gab es immer mal wieder Caches, die an Orten platziert wurden, die schnell die Aufmerksamkeit der Obrigkeit, der Rennleitung oder anderer Institutionen hervorrief. So war es auch hier, aber ...

Hintergrund: Der Owner hat in gutem Glauben einen kleinen Cache versteckt an einem Ort am Rande des Hamburger Flughafens, an dem es diverse Parkmöglichkeiten und Parkscheinautomaten gibt - und ist von öffentlichem Grund ausgegangen! Hier trifft man häufig auch Leute an, die einem anderen Hobby nachgehen - dem Plane Spotting. Dabei geht es darum verschiedene Flugzeugtypen in unterschiedlichen Start-, Lande- und Durchflugaktionen zu fotografieren. Und die Ausübenden sind irgendwie genauso "Plemplem" wie wir Geocacher!!! Eigentlich eine schöne Idee und ein "passender" Vergleich ... ;-)

Wie gesagt ist der Owner von öffentlichem Grund ausgegangen - bis eine Note des Hamburger Flughafens eintrudelte ...

Wir bitten darum, diesen Cache hier zu entfernen und nicht weiter an der Stelle zu suchen! Der Cache liegt auf dem Betriebsgelände des Hamburger Flughafens und in empfindlicher Nähe zum Sicherheitsbereich. Es kann da bei der Suche vor Ort schnell zu Missverständnissen kommen, die wir uns alle miteinander besser ersparen sollten. Da die Dose offensichtlich schon verschwunden ist, hat möglicherweise schon einer unser aufmerksamen Mitarbeiter zugegriffen. Da wir durchaus einige Mitarbeiter haben, die selber diesem schönen Hobby nachgehen, haben wir grundsätzlich Verständnis für das Hobby an sich, nur gibt es eben Orte die nicht unbedingt zum Cachen einladen sollten - es gibt durchaus andere Orte, die ebenfalls zum Spotten einladen und grundsätzlich risikoloser sind. Wir bitte um Verständnis.

Quelle: Note des Flughafens Hamburg

... und diese Reaktion zeugt von Verständnis und vernünftigen Ansichten und Umgangsformen. Da wird versucht in konstruktiver Art mit dem (unbekannten) Gegenüber zu kommunizieren, was dann auch die nötige und richtige Reaktion hervorrief!

Die Dose ist nun auch entfernt worden.
Hatte mich von der Strasse und dem Bezahlparkplatz davon verleiten lassen, dass dieser Ort öffentlich sei.

Entschuldigung nochmals für die Fehleinschätzung. Werde zukünftig besser aufpassen.
DANKE an die Rechtsabteilung für die freundliche Mitteilung.

Quelle: Archive-Note des Owners

Es ist schön, wenn man auch mal positive Reaktionen mitbekommt, wenn es um Caches an empfindlichen oder kritischen Stellen geht - natürlich muss sich immer der Owner im Vorwege Gedanken bei der Wahl des Verstecks machen und darf sich nicht auf die hoffentlich vernünftige Verhaltensweise der Sucher berufen ...
... diese haben teilweise ja leider jegliche Form von Vernunft abgelegt und scheren sich einen Sch**** um die Umwelt, die uns alle angehen sollte!!! Dass das auf die normal agierende Community abfärbt ist den schwarzen Schafen unter uns natürlich vollkommen egal ...

Aber das geschilderte Beispiel ist ein schöner Anlass, auf eine Umkehr zu normalen Verhaltensweisen hoffen zu dürfen!!! Wenn es auch ob der vielen Beispiele eine minimale Hoffnung ist ...

Ich hoffe, dass auch einige diese Zeilen lesen, die eher "gedankenlos" dem Hobby nachgehen - es geht um sehr viel mehr als nur die "Tupperdose irgendwo im Wald" ...

Dienstag, 24. Januar 2012

Cache-Zerstörung der miesen Art!

Unser Hobby treibt manchmal ja merkwürdige Blüten! Da werden Cachebehälter geklaut, Stationen mutwillig zerstört oder sabotiert, Hinweise von Multi-Caches unleserlich gemacht oder auch schon mal in einen Cachebehälter gesch***** ...
... und diese Liste kann man um viele andere Zerstörungen, Verwüstungen und sonstige Aktionen fortführen!

Doch hier war ein echter "Profi" am Werk!!!

Eigentlich ein richtig schöner und einfach zu machender Cache - eine schicke Idee, eine Segeltonne als Büchertauschbörse zu nutzen. Erstens ein richtig schöner Large, sehr haltbar und dazu noch wasserdicht!

Kein Wunder also, dass sich der Owner über einen Kommentar in einem Fundlog wunderte:
Aber dieses Erdloch war feucht. Und darin lagen ein paar Plastiktüten mit den Büchern. Wir haben nur kurz geloggt ...
Quelle: Fundlog
Also wurde eine ungeplante Cachewartung eingelegt, die Unglaubliches zu Tage förderte. Der Cachebehälter war "sauber" geköpft worden - sieht aus, als wenn jemand mit einer Flex dort "Hand angelegt" hat.

Also Leute, so öffnet man eine Segeltonne nicht:


Der Fall sieht ganz klar nach Sabotage aus - ein Muggel würde sich sicher nicht die Mühe machen, so eine Tonne so zu zerstören und alles andere inkl. Logbuch und Büchern vor Ort zu lassen! Da wäre die komplette Tonne verschwunden ...

Ich frage mich echt, was manch Idiot dazu treibt, anderer Eigentum so zu zerstören! Das hat mit dem Spaß, den unser Hobby bereiten soll, nichts mehr zu tun!!! Schön wäre es, wenn man so einen Spinner auf frischer Tat ertappen könnte!

Vielen Dank an Mogadil für den Tipp und die Erlaubnis für diesen Post!

Quelle: Cachelisting

Mittwoch, 4. Januar 2012

Thriller goes Geocaching ...

Was man nicht beim Stöbern in den welt-weiten-webseiten so finden kann ...
... so hält unser "ach so verborgenes" Spiel nun auch Einzug in die Literatur! Also, nicht nur in irgendwelche Ratgeber oder Erfahrungsschriften von involvierten und infizierten Mitcachern ...

Nun werden auch Thriller veröffentlicht, die auf dem Prinzip unserer Suche mittels Koordinaten aufbauen - ein ähnliches Thema hatten wir ja auch schon bei einer Abendserie auf SAT.1: "Der letzte Bulle"

Gestoßen bin ich auf das Werk "FÜNF" von Ursula Poznanski:
Eine Frau liegt tot auf einer Kuhweide. Ermordet. Auf ihren Fußsohlen: eintätowierte Koordinaten. An der bezeichneten Stelle wartet ein grausiger Fund: eine Hand, in Plastikfolie eingeschweißt, und ein Rätsel, dessen Lösung zu einer Box mit einem weiteren abgetrennten Körperteil führt.
Gelesen habe ich das Werk nicht - ich bin keine wirkliche Leseratte! Aber vielleicht sollte ich doch einmal reinschnuppern ...
Wenn jemand mal ein wenig mehr lesen möchte, bevor das Buch gekauft wird, der kann ja mal eine kleine Leseprobe nehmen:

"'Klingt ganz, als hätte er das hier extra für uns versteckt', sagte Florin langsam. Er faltete den Zettel zusammen und ließ ihn in eine Plastiktüte gleiten. Beide starrten auf die Frischhaltebox und das Ding, das darin auf sie wartete, eingeschlagen in ein Küchenhandtuch. Dann griff Florin zu. (…)

Eine Fälschung, dachte sie im ersten Moment. Eine Halloween-Attrappe, in Originalverpackung. Ihr Magen war schneller als ihr Kopf. (…) 'Scheiße', flüsterte Florin. 'Ist die wirklich echt?', fragte Beatrice. Florin atmete tief und schluckte. 'Ja. Siehst du die ausgefransten Wundränder? Ich bin kein Gerichtsmediziner, aber … das sieht mir nach den Spuren einer Säge aus.' In einem lang trainierten Reflex unterdrückte Beatrice ihre Fantasie und bemühte sich um einen nüchternen Blick. Eine Hand. Männlich. Abgetrennt knapp unterhalb des Knöchels."

Vielleicht gibt es ja jemanden, der das Buch einmal liest - und kann mir und anderen hier eine "Empfehlung" für den Thriller abgeben. Ich wäre an einer Rückmeldung jedenfalls sehr interessiert!

Samstag, 24. Dezember 2011

Merry Christmas!

Wir wünschen allen eine besinnliche und schöne Weihnachtszeit sowie einen guten Rutsch in ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2012!


Und falls Ihr noch Weihnachtsgeld anlegen wollt, dann könnte dieses das Hilfsmittel für alle möglichen Caches sein ...


Vielen Dank an The_Tom für den Tipp!

Montag, 12. Dezember 2011

Weihnachtsgewinnspiel

Es gibt mal wieder etwas zu gewinnen! Wer sich auf der Seite von GoCacher registriert und mindestens einen Kommentar dort schreibt kann tolle Preise gewinnen. Da ist so einiges dabei, worüber ich mich sehr freuen würde - aber schaut selbst einmal.



Man kann seine Chancen erhöhen, denn mit verschiedenen Aktionen kann man seinen Losanteil auf bis zu 5 Lose bringen! Und das gelingt schon mit ein paar Klicks und ein wenig Kreativität in den Kommentaren oder bei einem Eintrag auf seinem Blog, in Google+, Facebook oder twitter ...
... und schon darf man gespannt sein, ob unter dem Weihnachtsbaum dieses Jahr etwas liegt, was vielleicht nicht "eingeplant" war! ;-)

Ich drücke Euch die Daumen ( ... und mir natürlich auch ... )!!!

Mittwoch, 21. September 2011

Geocaching ist familienfreundlich???

Das kann nur eine Mär aus uralten Zeiten sein!!! Damals war noch alles gut und die Verstecke fein gewählt sowie in interessanten Gegenden platziert, an denen man etwas zu sehen bekam ...

... heute ist es komplett anders - obwohl, wenn ich es mir recht überlege: Wenn man von einem "Durchschnitts-Cacher" ausgeht, [Sarkasmus on] könnte auch dieser Cache interessant platziert sein [Sarkasmus off] ...


... wenn denn der "Durchschnitts-Cacher" nicht verheiratet/vergeben und familiär gebunden wäre - und das dürfte dann doch wieder die große Mehrheit sein!!!

Müssen solche Caches denn wirklich gelegt werden? Oder hat der Owner hier irgendwelche Vorteile aufgrund der Cache-Platzierung? Also, gleich auf die Ignore-Liste damit!!!


Nachsatz: Der Owner hat bereits reagiert und die Dose gehört der Geschichte an!