Dienstag, 25. Februar 2014

Die Landesforsten Niedersachsen stellen klar ...

... unter welchen Voraussetzungen es Cacheownern gestattet ist, in den Wäldern Niedersachsens Caches zu legen. Und nicht nur das: Sie heißen uns Geocacher herzlich Willkommen in einer der schönsten "Spielwiesen" unseres Hobbies!

Auf der offiziellen Homepage werden dazu Grundlagen beschrieben, wie ein Cache im Wald im Allgemeinen und in einem Naturschutzgebiet (Stichwort: Wegegebot!) im Speziellen versteckt sein muss, damit die Försterschaft mit den Dosen in ihrem Revier klar kommen und unsere Objekte der Begierde auch ohne offizielle Erlaubnis dort auch akzeptieren.

Für mich ist das mal eins der ersten Signale, dass die vergangenen Treffen und Gespräche zwischen Cachern und Förstern bei Letztgenannten ein Umdenken bzw. eine Klarstellung gebracht hat, unter welchen Umständen sie mit uns Waldbesuchern "leben können".

Hier sollen einmal einige der aus meiner Sicht wichtigsten Passagen aus der Übersicht der Landesforsten genannt werden:
Als Geocacher sind Sie uns willkommen, der Wald ist für Ihr Hobby ein attraktives Terrain. Sie dürfen ihn für ihr Hobby nutzen, wie auch Wanderer, Jogger, Radfahrerinnen und andere Erholungssuchende. Bitte respektieren Sie dabei die Natur und helfen Sie, den Wald als Lebens- und Wirtschaftsraum zu schützen und zu erhalten.
Diese Einleitung tut schon mal sehr gut - ein positives Willkommen, bei dem man merkt, dass die Geocacher auf einer Höhe gesehen werden wie alle anderen Waldbesucher! In der Vergangenheit gab es da schon eher "Hetze" gegen uns, obwohl wir im Regelfall nicht mehr Schaden anrichten als die anderen genannten Erholungssuchenden!
In den Niedersächsischen Landesforsten ist naturverträgliches Geocaching zu Erholungszwecken grundsätzlich dann erlaubt, wenn
  • es sich nicht um gewerbliche oder organisierte Veranstaltungen handelt,
  • keine Konflikte mit anderen Nutzern entstehen (z.B. erhebliche Belästigung von anderen Erholungssuchenden, Jagdpächtern oder Jagderlaubnisscheininhabern),
  • keine Rechtsverstöße gegen das Naturschutzrecht vorliegen (Stichworte Brut- und Setzzeit, Wegebote in NSGs und Naturwäldern),
  • dabei keine spürbaren Beschädigungen an Bäumen etc. entstehen.
Diese Konkretisierung ist noch positiver zu sehen, da hier schon mal eine erste Erläuterung erfolgt, was seitens der Försterschaft als naturverträgliches Geocaching verstanden wird. So können potentielle Owner oder auch Owner von bereits ausgelegte Caches gleich grob einschätzen, ob das gewählte oder zukünftige Versteck den Richtlinien Stand halten kann.

Naturschutzaspekte

  • Immer klären, ob ein vorhandener oder geplanter Cache sich in einem Schutzgebiet befindet! (www.geodienste.bfn.de/Schutzgebiete)
  • Die Owner sollten im Listing gut sichtbar auf die Lage im Naturschutzgebiet oder Naturwald (vollständig aus der Nutzung genommene und der natürlichen Entwicklung überlassene Wälder) insbesondere das Wegegebot hinweisen.
  • Caches in Naturschutzgebieten und Naturwäldern sollten grundsätzlich vermieden werden. Im Ausnahmefall dürfen Caches nur unmittelbar am Weg versteckt werden; generelles Wegegebot!
  • Der Schutz wildlebender Tier- und Pflanzenarten, ihrer Lebensstätten und Biotope muss auch außerhalb der Schutzgebiete berücksichtigt werden
Diese Übersicht - und die folgenden Detaillierungen auf der Homepage - ist besonders hilfreich, da hier fundiert und beispielhaft dargestellt wird, wann ein Cacheversteck den Naturschutzaspekten gerecht wird und wann nicht. An diese Regelungen sollten sich Cacheowner in den niedersächsischen Wäldern unbedingt halten, damit es nicht zu Konflikten kommt!

Schön ist, dass auch darauf eingegangen wird, welche Art von Caches nicht in Ordnung sind - denn das stellt zum einen klar, weshalb Nägel im Baum *) nichts verloren haben - zum anderen haben wir Cacheowner damit eine gewisse Grundlage zur Entscheidung, ob ein gewisser Cache auch in Ordnung ist.

Regeln für die Installation von Caches

Für das Verstecken, die Installation und das Aufsuchen von Caches oder den Zwischenstationen gilt:
  • Keine Nägel in Bäume eingeschlagen (dies führt zu Holzverfärbungen).
  • Keine einschnürenden Seile, Drähte, Verstrebungen etc. an Bäumen verwenden (Vitalitätsverluste).
  • Keine Nutzung von Steigeisen, Haken u.ä.
  • Grundsätzlich sollten nur naturverträgliche Materialen verwendet werden.
Werden Caches archiviert bzw. aufgegeben, sind Behälter und/oder Zwischenstationen vom Owner vollständig zu entfernen.

Mit diesen Informationen haben wir Cacher eine wunderbare Grundlage und können nach einigen Monaten und Jahren mit einigen Konflikten nun dankbar sein, dass die Försterschaft ihrerseits mit diesen Informationen uns einen schönen Leitfaden zum Verstecken von Caches in niedersächsischen Wäldern an die Hand gegeben hat!

Denn folgend kommt noch eine nicht alltägliche "Freigabe", Caches im Forst in Niedersachsen zu verstecken ohne vorherige Erlaubnis des zuständigen Forstamtsleiters, wenn die vorgegebenen Versteckregeln eingehalten werden:
Unter Beachtung der o.a. Hinweise bedarf es keiner formellen Genehmigung oder Erlaubnis durch die jeweils zuständigen Forstämter der Niedersächsischen Landesforsten. Sollte es Zweifel geben, ob Caches diesen Hinweisen entsprechen oder sie sich überhaupt im Niedersächsischen Landeswald bewegen, können die Karten der jeweiligen Forstämter eine Orientierung geben. Sollten weitere Fragen bestehen, können Sie dort auch nach Klick auf das jeweilige Forstamt in der Karte die jeweiligen Kontaktadressen erfahren.
Andere Grundeigentümer können den Ausführungsbestimmungen_zum_NWaldLG folgend das Anlegen von Caches von ihrer Zustimmung in jedem Einzelfall abhängig machen.
Im Gegensatz zu dieser grundsätzlichen Erlaubnis in den Niedersächsischen Landesforsten werden solche Caches, deren Errichtung oder deren Aufsuchen z.B. die dauerhafte Zerstörung der Bodenvegetation infolge einer Pfadeinrichtung, die Verletzungen an Bäumen hervorrufen oder die Verstöße gegen gesetzliche Bestimmungen zur Folge haben zu einer unzumutbaren Belastung des Grundeigentümers und der Natur und deshalb nicht geduldet.
Nun ist es an uns, die gestellten Regeln und Grenzen unbedingt einzuhalten, damit es nicht erneut zu Konflikten und Problemen mit der Försterschaft kommt! Jeder Owner hat mit den Informationen auf der Homepage eine Möglichkeit, seine eigenen Caches auf die Naturverträglichkeit zu überprüfen. 

Macht dieses bitte einmal!!!


*) Die vielerorts verbreitete Annahme, dass damit das Wachstum der Bäume behindert wird, scheint hiermit wiederlegt zu sein. Letztlich geht es um Forstwirtschaft - und die Landesforsten verdienen ihr Geld (auch) mit dem Verkauf von Holz. Und verfärbtes Holz u.a. durch Nägel in Bäumen würde den Ertrag nicht unerheblich reduzieren!


Montag, 3. Februar 2014

Tragisches Unglück in Hannover

Bei der Cachesuche gab es in den Herrenhäuser Gärten in Hannover ein tragisches Unglück. Ein Cacher war auf der Suche nach einer Dose unter einer Brücke, als dieser vermutlich ausrutschte und ins eiskalte Wasser fiel. Aktuell gibt es nur Mutmaßungen, ob dieser unter das Eis geriet und ertrank oder ggf. einen Herzinfarkt erlitten hat.

Meine Gedanken sind bei den Angehörigen und ich wünsche diesen viel Kraft in dieser schweren Zeit - ich bin sicher, dass auch viele weitere Cacher, Angehörige und Freunde für die Familie des Verunglückten da sein werden!

Der betreffende Cache wurde sofort nach Bekanntwerden des Unglücks vom Owner archiviert. Auch ihr/ihm wünsche ich viel Kraft bei der Verarbeitung des bedauerlichen Unglücks, das an diesem Ort passiert ist!!!

Montag, 27. Januar 2014

Auf zum Frühjahrsputz

Es geht wieder ran an den Müll, Dreck, Unrat, Schmutz und wie man die "sozialen Hinterlassenschaften" noch so nennen mag. Die "CITO-Saison" scheint eröffnet - jedenfalls pusht Groundspeak aktuell wieder den Gedanken, beim Geocaching auch etwas Gutes für die Umwelt zu tun.

Das CITO-Wochenende von Geocaching.com ist verkündet: Am 26. und 27. April 2014 geht es ran an den Speck Dreck ...
... und wie nicht anders zu erwarten wird es für jeden Teilnehmer an einem CITO wieder einmal ein Souvenir geben:





Ich gebe zu, dass ich den Grundgedanken beim Cachen nicht wirklich einhalte. Ich schaffe es selten einmal, bei der Suche Müll zu entsorgen. Aber ein CITO hat immer Sinn - und gemeinsam schafft man nicht nur viel mehr Müll aus Feld, Wald und Flur, es macht auch viel mehr Spaß mit mehreren auf die Jagd nach dem Zivilisationsmüll zu gehen!

Also, auf geht's! Organisiert Events, besucht CITOs und macht unsere Umwelt ein klein wenig sauberer. Es lohnt sich auf jeden Fall - und natürlich nicht (nur) wegen des Souvenirs!

Freitag, 10. Januar 2014

Happy Birthday EarthCache!

"Heute kann es regnen, stürmen oder schnei'n
Denn Du strahlst ja selber wie der Sonnenschein.
Heut' ist Dein Geburtstag, darum feiern wir
Alle Deine Freunde freuen sich mit Dir!!!"


Heute vor genau 10 Jahren ist der erste Cache von dieser sehr speziellen Spezies auf der Cacherlandkarte aufgetaucht! Und heute feiern wir nun den ersten zweistelligen runden Geburtstag!
Ich persönlich liebe diese Art des Geocaching und finde es toll, dass man eigentlich bei jedem Cache etwas über unsere eine Erde lernen kann.

So ist es für mich immer wieder eine Freude, wenn ich in eine Gegend komme, in der auch Earthcaches zu besuchen und die dazugehörenden Fragen zu beantworten sind. Auch wenn manch Earthcache schon ein wenig "Probleme" bereitet - bislang habe ich noch nie Probleme mit kleinlichen Ownern gehabt. Wenn mal etwas nicht ganz passte, dann wurde meist sehr freundlich geholfen! Und so soll es auch sein.

Passend zu diesem kleinen Jubiläum gibt es in meiner Sammlung - und sicher auch in denen anderer Cacher - seit heute eine sehr schöne Geocoin, die anlässlich des heutigen Geburtstags auf die Welt gekommen ist.


Und als Dankeschön für schöne Erlebnisse rund um diesen schönen Cachetyp dürfen alle Leser diese Coin gern discovern: ECAGG3

Viel Vergnügen weiterhin mit den schönen Earthcaches und mit unserem Hobby im Allgemeinen!



Donnerstag, 21. November 2013

Good Bye, Eintagsfliege!

Da schwinden sie dahin und werden in den ewigen "Dosenhimmel" verabschiedet - es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht Meldungen eingehen, dass schon wieder Caches archiviert wurden.

Die Rede ist von dem großen "Landkreis Harburg"-Trail. Insgesamt über 230 Dosen wurden in die Landschaft geworfen ...
... und es gab am Anfang gleich einige kritische Reaktionen - allerdings auch genug Geocacher, die diese "Herausforderung" angenommen haben. Jedoch scheinen mittlerweile auch die Powertrailer weniger zu werden - veröffentlicht wurden die Dosen vor ziemlich genau 14 Monaten. Und bis heute hat jede Dose im Schnitt gerade mal um die 200 Funde - pro Monat also grob gerechnet 15 Funde, also alle 2 Tage einer ...
... wenn man bedenkt, dass gern auch 3-6 Teams auf Tour sind/waren, ist die Fundrate sogar noch geringer!

Persönlich weine ich der Serie keine Träne nach! Es gibt "schöne" Powertrails, bei denen man merkt, dass die Owner sich auch um die Dosen kümmern und warten. Nicht so hier ...

Vier Owner - wohl aus dem Landkreis Harburg (ich kenne sie nicht ...) - haben diesen Trail ausgelegt. Bei so einer Gruppe würde man erwarten, dass irgendjemand sich ab und zu mal um ein neues Dösken, ein neues Logbuch o.ä. kümmert. Aber Pustekuchen!

Bei den bisher archivierten Dosen war das Logverhalten immer gleich:
  • Zunächst kamen diverse Fundlogs, klar ...
  • Irgendwann sind erste Dosen verschwunden und wurden mit DNF, später mit Needs Maintenance geloggt - wohlgemerkt, passiert ist seitens der Owner nichts!
  • Bald war es soweit, dass aufgrund der Untätigkeit seitens der Owner erste Needs Archived-Logs eintrudelten
  • Und kurz danach kam die logische Folge, dass die Reviewer die Caches disabled haben
  • Bei den meisten Dosen folgten anschließend wieder munter weitere Fundlogs, obwohl offensichtlich keine Dose zum Loggen vorhanden war
  • Und last but not least erfolgt nun nach und nach das Einstampfen dieser Reihe durch den Landkreis Harburg - und sie werden fleißig archiviert!
Wie ein Cacher so schön anmerkte: So langsam ist wieder Platz entlang der ehemaligen Route für schöne Dosen - und wenn es zumindest Caches in der Größe Small oder Regular sind! Damit ist die Suche im Wald um einiges angenehmer als mit nicht wasserdichten Filmdosen!

Ich weiß nicht wie es anderen geht: Wenn ich mich zu so einer Power-Runde durchringen würde, hätte ich auch den Anspruch, diese dauerhafter am Leben zu halten und auch bei Verlusten für Ersatz zu sorgen. Bei dem erwähnten Trail kann man den Eindruck gewinnen, dass die Owner die Dosen versteckt, gelistet und danach ihrem Schicksal überlassen haben!

Aber das ist nur meine Meinung dazu ...

Dienstag, 29. Oktober 2013

Ein geologischer Highlight-Tag

Im diesjährigen Herbsturlaub ging es für die Bärenfamilie (endlich) einmal in eine andere sehr schöne Gegend in Deutschland - die Eifel. Sowohl unser Urlaubsort Monschau mit Ausflug in das Hohe Venn und in das Rurtal bot einige faszinierende Einblicke als auch ein Tagesausflug in die Vulkaneifel.


Von Monschau aus ging es morgens durch herrliche Täler und schöne Orte, vorbei am Nürburgring inkl. Einblick in die legendäre Nordschleife, in das Gebiet rund um den Laacher See. Dieser größte Maar in Deutschland hält viele schöne, phantastische und eindrucksvolle Zeugen aus einer Zeit vor ca. 11.000 Jahren parat. Damals ist der Vulkan, der heute in Form eines großen, fast ebenmäßig runden Sees seinen "Krater" präsentiert, das letzte Mal ausgebrochen. Die freigesetzte Energie dieses Ausbruches hatte eine Stärke von etwa 500 Atombomben, die auf Hieroshima und Nagasaki abgeworfen wurden. Allein diese Information ist schon unglaublich ...

 
... aber es gab auf einer Wanderung von ca. 25km am und um den Laacher See noch viele weitere Highlights zu entdecken, von denen hier nur einige wenige genannt sein sollen. Natürlich werde ich die Informationen ohne Spoiler präsentieren - schließlich handelt dieser Post von diversen schicken und lehrreichen Earthcaches, die wir an diesem tollen Tag besucht haben. Und diese muss man unbedingt live vor Ort besucht haben, um diese beeindruckende Vergangenheit der Vulkaneifel ein wenig verstehen zu lernen!





Hier unsere persönlichen Highlights, die - neben den anderen schönen Earthcaches - diesen Tag zu einem wundervollen Ereignis werden ließen:

Auf dem Weg zum Start sahen wir schon ein erstes "Loch" im Berg - und ahnten noch nicht, was sich dahinter verbergen würde. Doch wir sollten diesen Ort im Rahmen des Earthcaches noch besuchen.
Ein wenig abseits der Straße liegt der Start durch eine faszinierende Höhlenlandschaft im vulkanischen Gestein. Es fängt fast unspektakulär an ...


... entpuppt sich danach jedoch auf einer kleinen Wanderung zu einem Labyrinth von kleinen und großen Höhlen im Trass, der hier bei den Vulkanausbrüchen zu beeindruckenden Erhebungen entstanden ist.
Und mittendrin führt fast schon romantisch gelegen eine Eisenbahnlinie durch die Felsen!


Die Aufgaben für den Earthcache konnten wir gut beschreiten und erhielten eine sehr schnelle und freundliche Logfreigabe! Das hat dieses erste Highlight gleich positiv abgerundet!



Weiter ging es an einen zunächst vollkommen unscheinbar wirkenden Ort. Ein kleiner Wanderweg und ein ausgetrocknetes Bachbett - mehr gab es zunächst nicht zu sehen! Wir erwarteten einen wenig spektakulären Earthcache, wurden aber danach sehr positiv überrascht ...
... denn wenn man dem erwähnten Wanderweg folgt gelangt man relativ schnell an einen wirklichen Canyon, der diesen Earthcache verdient und einem weitere Einblicke in die vulkanische Vergangenheit dieser Region vermittelt!

Weiter ging es zum Laacher See - und dort sollten noch viele interessante Stellen gesehen werden, die diese Gegend so interessant machen! Auch wenn die Bärinnen eher "enttäuscht" waren von der Landschaft - das lag aber eher am vorurteilhaften Denken, dass Vulkane irgendwie kahler und schroffer daher kommen. Aber hier sind wir halt nicht am Vesuv oder am Eyjafjallajökull ...

Und so ging es auch schon zum weiteren Highlight:

An einer auf den ersten Blick unspektakulären, aber schönen Stelle am Ufer des Laacher Sees liegt dieser sehr vulkanische Earthcache! Hier muss man nicht lange suchen und man kann die vulkanische Tätigkeit im Inneren unserer einen Erde erkennen! Millionenfach blubbert es hier aus dem See an die Oberfläche - und es liegt ein leichter Hauch von Schwefel in der Luft! Einfach beeindruckend, so direkt und unmittelbar die Wirkung der vulkanischen Tätigkeit zu erleben. Nicht umsonst hat dieser Earthcache eine so hohe Favoritenquote erreicht. Schließlich erlebt man hier Erdkunde hautnah ...


Und auch weiter konnten wir so einige anschauliche und damit beeindruckende Earthcaches besuchen und unser Wissen über unsere "Mutter Erde" erweitern. Am Ende kommen daher noch die Links auf die hier nicht näher erwähnten, aber trotzdem sehr interessanten Earthcaches am Laacher See.

Nach den Mofetten kam das nächste sehenswerte Highlight fast in direkter Nachbarschaft an diesem klasse Ort:

Hier kann man eindrucksvoll sehen, wie groß ausgeworfene Steinbrocken bei einem Vulkanausbruch sein können. Es sind teilweise zig Tonnen schwere Felsen, die rund um den Laacher See verstreut sind. Und an diesem Earthcache liegen sehr beeindruckende Exemplare davon - und dazu noch rund herum verstreut weitere etwas kleinere "Steine". Die Aufgaben sind zwar simpel gehalten und leicht zu lösen, aber was hier den "Sinn" des Earthcaches ausmacht ist die anschauliche Präsentation der Auswirkungen der vulkanischen Tätigkeit vor ca. 11.000 Jahren!


Und weiter ging es - und zu einem weiteren Highlight ging es dann auch mal ordentlich aufwärts! Ca. 100 Höhenmeter lag ein weiteres beeindruckendes Zeugnis der vulkanischen Vergangenheit dieser Region oberhalb des Laacher Sees. Ein imposanter Aufschluss von vulkanischem Gestein ...

Nach einer etwas mühseligen Wanderung - aber das sind wir Flachlandtiroler aus dem Harz ja gewohnt - gelangten wir an diese imposante Stelle am Laacher See! Etwas abseits des Weges liegt eine beeindruckende Felswand aus Tuffbruch, der für einige religiöse Gebäude in Deutschland abgebaut und verwendet wurde. Zum Glück ist noch reichlich Gestein für eine anschauliche geschichtliche Darstellung zur Entstehung dieses Gesteins vorhanden. Und so präsentierte sich uns diese tolle Stelle:


Über zwei Tradis ging danach der Weg zu der ehemaligen Abbaugrube für Bimsstein - und auch wenn man denkt, dass hier ein unscheinbares Plätzchen präsentiert wird, so ist die geschichtliche Vergangenheit dieser Grube auf jeden Fall einen Besuch wert!

Nicht unbedingt beeindruckend, aber in einer ziemlichen Ausdehnung zeigt sich dieses vulkanische Erbe, das einigen repräsentativen Bauten in Deutschland ein Gesicht gegeben hat. Hier wurde über viele Jahre Baumaterial abgebaut - und wir haben unterwegs bereits einige Brocken des Bimsstein eingesammelt. Als Andenken an diesen denkwürdigen und erlebnisreichen Tag in dieser Vulkanregion in Deutschland!


Zum Abschluss an diese Runde in der Natur und mit wenigen Muggeln kamen wir noch an einen sehr touristischen, aber trotzdem interessanten Platz: Kloster "Maria Laach"
Auch wenn sich hier die ruhige und idyllische Wanderung um den Laacher See in das Gegenteil umkehrte, so war es trotzdem eine faszinierende Erfahrung! In hektischer Betriebsamkeit der Touristen konnte man in der Klosterkirche - die übrigens auch zu Teilen aus dem vulkanischen Material gebaut wurde - einige Momente der absoluten Stille und Abgeschiedenheit genießen. Gestört hat nur, dass einige Touris die Foto-Verbote einfach ignorierten ...






Doch an diesem teilweise überlaufenen Ort gibt es einen hervorragend ausgestatteten Ort mit vulkanischem Gestein, der erstaunlicherweise von kaum einem Muggel aufgesucht wird. Auf einer Strecke von etwa 500m werden diverse Relikte der vulkanischen Vergangenheit dieser Region ausgestellt - und das nicht nur in Form von verschiedenen Felsen, sondern auch in den unterschiedlichen Verwendungsformen des vulkanischen Gesteins:

Dieser für uns einzigartige Lehrpfad zeigt diverse Verwendungsmöglichkeiten für Tuff, Basalt, Bims und andere Gesteine, die aus magmatischem Gestein entstanden sind. Mehrere "Bauwerke" zeigen beispielhaft die Möglichkeiten, die bereits vor ca. 2.000 Jahren erkannt wurden. So kann man nicht nur einiges über die Eigenschaften des Gesteins lernen, sondern auch, dass z.B. Viadukte und Backöfen aus vulkanischem Gestein gebaut wurden. Und das bereits in der Herrschaft der Römer in diesem Gebiet. So ist dieser Lehrpfad nicht nur geologisch interessant, sondern vermittelt auch geschichtliche Aspekte aus dieser Region! Und das macht diesen Ort einfach sehr interessant!


Nach einem kleinen Imbiss und kurzem Resümee dieser Runde um einen sehr interessanten und vor allem geologisch wertvollen See ging es über einen weiteren Earthcache zurück zum Cachemobil - es folgte auf der Rückfahrt nach Monschau noch ein interessanter Earthcache an einer Raststätte an der A61 - und abends konnten wir über tolle Erfahrungen und Erinnerungen an ein Stück Erdgeschichte zurückblicken! In unseren Augen ist dieser Ort einfach einen Besuch wert - und wer in der Nähe ist sollte eine Wanderung um den Laacher See unbedingt in die Planung einbeziehen!!!

Hier noch die weiteren, durchaus interessanten und sehenswerten Earthcaches, die wir auf der Wanderung auch noch aufgesucht haben:


Diese ereignisreiche Tour wird in unserer Erinnerung bleiben - und auch die weitere Zeit in diesem Herbsturlaub war einfach schön - auch wenn das Wetter teilweise durchaus hätte besser sein können! Aber jeder, der ein Ziel sucht, sollte dieses in die sehr enge Wahl nehmen! Sie/Er wird es garantiert nicht bereuen!

Und so bleibt uns noch, Euch viel Spaß in dieser schönen und sehr lehrreichen Gegend zu wünschen!

Samstag, 28. September 2013

Wenn einer eine Reise tut ...

... dann kann er was erzählen! So werden häufig Reiseberichte begonnen, die etwas Besonderes erzählen wollen oder einfach nur die Eindrücke vermitteln wollen, die jemand auf einer Reise/einem Ausflug erfahren konnte. So ist es auch hier:



Es ging für eine Horde Verrückter am Wochenende vom 06.-08. September auf eine schicke und erlebnisreiche Tour nach Prag! Klar, ein Hauptziel war das Geocoinfest am Sonntag, denn wir haben einige Coinverliebte und -verrückte unter uns dabei gehabt (u.a. ich bin so einer ...).
Und während der Vorbereitungen reifte neben einem schönen Tag in Prag auch noch eine weitere Idee - denn zwischenzeitlich wurden neben dem Mega-Event und einigen Begleitevents auch ein CITO eingestellt. Und zu unserer großen Freude auch das "GPS MAZE EUROPE - Czech Republic" - ein sehr seltenes Ereignis, das erstmals in Europa gastierte!
Es gibt Unkenrufe, dass viele dieses Wochenende in Prag verbrachten, weil dieses "GPS MAZE" zu loggen war - wir haben die Vorbereitungen für dieses Event-Wochenende jedoch schon knapp ein halbes Jahr vor dem Wochenende begonnen ...
... und so folgte in Prag dann auch für das Team im GeoXpress Hamburg eine besondere Mission:


Aber von Anfang an! Die Tour startete im Osten Hamburgs und wir hatten eine Anreise von ca. 600km vor uns. Aufgrund eines längeren Staus ging es etwas verspätet los - aber wir hatten eine große Vorfreude auf alles, was uns so erwarten würde!

Die Fahrt wurde natürlich ab und zu mit kleinen Stopps an Rastplätzen und zu TB-Hotels genutzt. So wurde es kurzweiliger und für ein wenig "Beine vertreten" war gesorgt. Kurz vor Mitternacht waren wir in Dresden und kurz danach auch schon an der deutsch-tschechischen Grenze. Hier wurde eine letzte kurze Pause vor Prag eingelegt - hieß es hier doch erst mal eine Vignette zu kaufen, damit wir die tschechischen Autobahnen nutzen durften! Und jeder, der einmal dieses Ziel ansteuern möchte sollte die Vignette unbedingt kaufen, weil es sonst richtig teuer werden kann! 

In der Nacht war dann Prag erreicht und wir haben einige schicke Caches muggelfrei ansteuern und finden können. Teilweise waren recht kreative Dösken dabei, aber auch in Prag sind Stadtcaches beschränkt auf einfache Dosen an Standardlocations!
Sehr schön war es dann in Prag den Sonnenaufgang zu erleben - einige tolle Gebäude wurden dabei in ein herrliches Licht gehüllt! So hatten wir schon mal ein paar touristische Highlights in den frühen Morgenstunden.

Bis zum Nachmittag ging es locker weiter und die Stadt wurde mit jedem Cache ein wenig besser erkundet! Wir haben viele tolle Ecken gesehen und natürlich auch einige touristische Highlights angesteuert. So waren wir besonders beeindruckt von der Engelsburg und den umliegenden Straßen und Parks. Und auch der große Stadtpark "Stromovka" war bereits am Samstag Ziel einiger nett gelegener Dosen. Aber diesen Park sollten wir am Sonntag erneut besuchen - waren hier doch das CITO und die Ausstellung zum GPS MAZE beheimatet.

Nach ein wenig Ausruhen war am Abend noch ein Besuch im "U Flecku" Pflichtprogramm - und nach lecker Essen und süffigem Bier ging es noch auf touristische Pfade entlang der Moldau bis hoch zur Karlsbrücke. Nach einigen phantastischen Eindrücken ging es ins Hotel - wir mussten am Sonntag früh aus den Federn, da das CITO bereits gaaaanz zeitig um 7 Uhr morgens startete ...
... und dieses gehörte schließlich zu unserer "Mission Twelve"!!!

Die Sonne war gerade erst wach geworden und blinzelte uns neckisch entgegen (irgendwie reagiert man nach einer kurzen Nacht leicht allergisch auf die Strahlen ...) als sich schon wieder 16 der 18 "GeoXpress Hamburg"-Reisenden auf den "großen Tag" einstimmten. Wo bleiben die verbliebenen zwei? Zum Glück hatten sie ihr Zimmerfenster offen gelassen - so konnten wir sie brüllend aus den süßen Träumen reißen ...
... jaja, auf jeder Tour ist immer irgendwer dabei, der es schafft einen Treffpunkt zeitlich zu verpennen!

Nachdem die beiden es dann endlich auch geschafft hatten, ihren Schlaf aus den Augen zu reiben, ging es wieder über teilweise recht holprige Straßen - das war eine der wenigen negativen Erfahrungen unserer Tour nach Prag! - Richtung "Stromovka".


Station 1 - CITO "GCF EU 2013 - CITO GeoStromovka" 
Morgenstund' hat Gold im Mund - nach dem Motto ging es in aller Frühe in den Park zum "Reinemachen". Am Start waren bereits etwa 200 Cacher, die sich die Rahmenbedingungen anhörten und sich zeigen ließen, wo der Müll entsorgt werden kann. Gut ausgerüstet ging es daran den Zivilisationsmüll aus dem schönen Park zu verbannen. Das "Highlight" bei der Säuberungsaktion war ein Fernseher, der aus dem Gebüsch geborgen werden konnte!


Station 2 - GPS Adventures "GPS MAZE EUROPE - Czech Republic"
Diese Gelegenheit darf man sich ja nicht entgehen lassen, wenn man schon in Prag ist! Einige Wochen vor der Reise wurde auch das GPS MAZE gepublished - und war letztlich der Startschuss für die Organisation einer "Mission Twelve Tour"! Die Ausstellung war gut organisiert und wir konnten einige interessante Exponate bewundern. Ein wenig schade war lediglich, dass die meisten Texte auf den Erklärtafeln nur auf tschechisch waren - nicht einmal englisch wurde an vielen Stationen angeboten. Das hat diese Ausstellung dann doch ein wenig getrübt ...

So leicht hat man es bei einem Mystery heutzutage selten - die Listingkoordinate liegt nur ca. 15m vom endgültigen Versteck entfernt. Gut, es war mal ein Cache mit "ALR" - aber "leider" zählen diese heute ja nicht mehr. So konnten wir hier auch rasch unseren Besuch dokumentieren und uns um die nächste Aufgabe auf dieser ereignisreichen Tour kümmern.


Station 4 - Earthcache "The Letna Profile / Letensky profil"
Inmitten von Prag - in der Nähe der Engelsburg - liegt dieser interessante und imposante Gebirgsaufschluss, der unser nächstes Ziel war. Interessante Fragen und eine rasante Bestätigung seitens der Owner haben uns diesen Earthcache in sehr positiver Erinnerung bleiben lassen. Wir mussten ein wenig den hier herrschenden starken Verkehr abwarten müssen, um endlich unser "Erinnerungsfoto" schießen zu können - aber irgendwann war es dann doch im Kasten ...


Die Tschechen zählen zu der Cachenation mit den meisten Wherigo-Caches - man könnte fast sagen, sie hätten sie erfunden ...
... und so haben wir hier ein richtig schönes und spannendes kleines Abenteuer absolvieren können. Rund um die weltberühmten Stufen hoch zur Engelsburg führt dieser Wherigo über kreative Ideen und Fragen zum Finale. Dieses ist zwar mit einem magnetischen PETling etwas einfach gestaltet - aber der Spielspaß vorweg entschädigt hier doch umso mehr!!!


Station 6 - Multi-Cache "Swallow's nest (PRAGUE 1)"
Ein kleiner, aber feiner Multi in einem kleinen Park in der Nähe der Engelsburg. Dieser Cache kann von uns absolut empfohlen werden, denn dieser zeigt einem diesen kleinen Park mit schöner Architektur und hübscher Flora und Fauna. So haben wir hier aus nächster Nähe einige Pfaue beobachten können und auch ein Weibchen mit ihren Jungen sehen können. Das Final ist in einem schicken Versteck an einem interessanten Gebäude inmitten dieses Parks. Ein schöner Cache, den man gemacht haben sollte!


Station 7 - Virtual Cache "Cache my Czech (Prague)"
Dieser schöne Virtual Cache liegt mitten auf der tollen Karlsbrücke - und ist natürlich ein Touristenmagnet! Aber bei einem Virtual ist es ja egal, ob man als Tourist oder Geocacher an diesem Ort ein Foto schießt - auch 18 Geocacher können sich hier ganz schnell auf einem Gruppenfoto verewigen lassen. Irgendwer kommt immer des Weges, um sich eine Kamera geben zu lassen für einen Schnappschuss!


Station 8 - Traditional Cache "Prague bridges 1 - Karluv most"
Wenn man dann schon mal auf so einer aufregenden Tour auf/an der Karlsbrücke ist, so muss dieser Traditional natürlich auch "mitgenommen" werden. Nach kurzer Suche war das Dösken dann auch in einem recht auffälligen Versteck entdeckt und signiert. So fehlten nun noch 4 Cachetypen - und der nächste war verbunden mit einer längeren Autofahrt ...


Station 9 - Webcam-Cache "Zbraslav Cleaner Webcam Cache"
Bei der Vorbereitung auf das Prag-Wochenende war es doch erstaunlich, dass es in dieser großen Stadt wirklich nur einen Webcam-Cache gibt. Und so haben wir natürlich die ca. 20 Minuten lange Anfahrt in Kauf genommen. Vor Ort haben wir eine schöne "Beatles-Location" angetroffen - und versucht, die Zebrastreifen entsprechend zu nutzen ...
... aber irgendwie hat die Performance nicht gestimmt. Aber das Bild war "im Kasten"!


Station 10 - Mega-Event-Cache "GEOCOINFEST EUROPE 2013 - Prague"
Das Geocoinfest war für unsere Truppe der Aufhänger, diese Tour nach Prag zu unternehmen - und wir haben die Tour nicht bereut! Allerdings waren wir von der Event-Location doch etwas ernüchtert! In einer zu kleinen Messehalle waren allerlei Stände und eine Bühne aufgebaut. Es wurden zwei weitere Events in der gleichen Halle abgehalten, obwohl diese in einem anderen Gebäude stattfinden sollten. Durch den großen Andrang war es in der Halle recht muffig und warm, sodass nach einer Runde über die Stände der Wunsch nach frischer Luft sehr stark war. Insgesamt war die Organisation sehr gut, das Essen und Trinken war gut und es gab ein paar neue Coins für die Sammlung. Allerdings war das Event dann doch nicht so berauschend, wie wir es uns erhofft hatten. So gab es aber noch ein paar Funde in der näheren Umgebung (man muss ja manchmal nur an der richtigen Stelle sein ...) ...
Zu erwähnen sei noch, dass auch wir die Logbücher zu drei "auswärtigen" Caches in der Umgebung des Mega-Events entdecken konnten - es wurde ja schon an anderen Stellen einiges zu den Fake-Logs bei USA-, Sachsen- und Österreich-Caches berichtet. Was das sollte können nur die Owner bzw. die "Fake-Logbuch-Ausleger" beantworten ...


Station 11 - Event-Cache "GCFEU 2013 - Geocoin Show 2013"
Wir hätten uns ein Event aus ca. 15 Events an diesem Wochenende aussuchen können - nennt man so etwas nicht eigentlich "Event-Stacking"? Uns war es egal - und haben so neben diesem kleinen Event noch weitere Treffen besucht - wobei nur wenige Events die Erfahrung brachten, die wir von Treffen bei uns z.B. in Hamburg kennen. Die Tschechen waren auf den Events immer nur damit beschäftigt, ihre "Czech Wooden Geocoins" zu tauschen und hatten in der Regel überhaupt keinen Blick für die Besucher aus aller Welt! Einfach ernüchternd - und so hatten wir zumindest noch die Events der Dänen und Sachsen in Prag, bei denen man sich zumindest ein wenig austauschen konnte.



Station 12 - Letterbox Hybrid "GEO-POST OFFICE Praha - Dolni Chabry"
Hier haben wir dann - und das bereits auf dem Heimweg - unsere "Mission Twelve" vollendet und konnten diese Letterbox stempeln! Eigentlich wollten wir hier noch ein abschließendes Gruppenfoto machen - doch scheinbar waren die Nachbarn hier mit dem Ansturm an dem heutigen Tag sehr überfordert ...
... so flogen uns plötzlich einige Äpfel aus dem Garten einer genervten Nachbarin um die Ohren. Wenn man sich überlegt, dass ca. 80 Teams an diesem Tag hier in einer ruhigen Seitenstraße am äußersten Rand von Prag die Letterbox besucht haben, so ist diese Reaktion sicher verständlich - wenn auch für uns teilweise leicht schmerzlich ...


So können wir nach diesem Wochenende von einer schönen Erfahrung und einer tollen Tour in die tschechische Hauptstadt sprechen - es gab einiges zu sehen und wir haben schöne, lustige, kuriose und interessante Momente erlebt. So können wir mit allerhand Erlebnissen im Gepäck von einer gelungenen Reise sprechen!

Abschließend noch einige Impressionen aus Prag:




















 
































Leute, es war eine tolle Tour und eine aufregende "Hatz" nach den 12 Cachetypen! Das hat mir riesig Spaß gemacht!!! Hier noch ein Erinnerungsfoto an den 5. Stern des GeoXpress Hamburg: