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Dienstag, 29. Oktober 2013

Ein geologischer Highlight-Tag

Im diesjährigen Herbsturlaub ging es für die Bärenfamilie (endlich) einmal in eine andere sehr schöne Gegend in Deutschland - die Eifel. Sowohl unser Urlaubsort Monschau mit Ausflug in das Hohe Venn und in das Rurtal bot einige faszinierende Einblicke als auch ein Tagesausflug in die Vulkaneifel.


Von Monschau aus ging es morgens durch herrliche Täler und schöne Orte, vorbei am Nürburgring inkl. Einblick in die legendäre Nordschleife, in das Gebiet rund um den Laacher See. Dieser größte Maar in Deutschland hält viele schöne, phantastische und eindrucksvolle Zeugen aus einer Zeit vor ca. 11.000 Jahren parat. Damals ist der Vulkan, der heute in Form eines großen, fast ebenmäßig runden Sees seinen "Krater" präsentiert, das letzte Mal ausgebrochen. Die freigesetzte Energie dieses Ausbruches hatte eine Stärke von etwa 500 Atombomben, die auf Hieroshima und Nagasaki abgeworfen wurden. Allein diese Information ist schon unglaublich ...

 
... aber es gab auf einer Wanderung von ca. 25km am und um den Laacher See noch viele weitere Highlights zu entdecken, von denen hier nur einige wenige genannt sein sollen. Natürlich werde ich die Informationen ohne Spoiler präsentieren - schließlich handelt dieser Post von diversen schicken und lehrreichen Earthcaches, die wir an diesem tollen Tag besucht haben. Und diese muss man unbedingt live vor Ort besucht haben, um diese beeindruckende Vergangenheit der Vulkaneifel ein wenig verstehen zu lernen!





Hier unsere persönlichen Highlights, die - neben den anderen schönen Earthcaches - diesen Tag zu einem wundervollen Ereignis werden ließen:

Auf dem Weg zum Start sahen wir schon ein erstes "Loch" im Berg - und ahnten noch nicht, was sich dahinter verbergen würde. Doch wir sollten diesen Ort im Rahmen des Earthcaches noch besuchen.
Ein wenig abseits der Straße liegt der Start durch eine faszinierende Höhlenlandschaft im vulkanischen Gestein. Es fängt fast unspektakulär an ...


... entpuppt sich danach jedoch auf einer kleinen Wanderung zu einem Labyrinth von kleinen und großen Höhlen im Trass, der hier bei den Vulkanausbrüchen zu beeindruckenden Erhebungen entstanden ist.
Und mittendrin führt fast schon romantisch gelegen eine Eisenbahnlinie durch die Felsen!


Die Aufgaben für den Earthcache konnten wir gut beschreiten und erhielten eine sehr schnelle und freundliche Logfreigabe! Das hat dieses erste Highlight gleich positiv abgerundet!



Weiter ging es an einen zunächst vollkommen unscheinbar wirkenden Ort. Ein kleiner Wanderweg und ein ausgetrocknetes Bachbett - mehr gab es zunächst nicht zu sehen! Wir erwarteten einen wenig spektakulären Earthcache, wurden aber danach sehr positiv überrascht ...
... denn wenn man dem erwähnten Wanderweg folgt gelangt man relativ schnell an einen wirklichen Canyon, der diesen Earthcache verdient und einem weitere Einblicke in die vulkanische Vergangenheit dieser Region vermittelt!

Weiter ging es zum Laacher See - und dort sollten noch viele interessante Stellen gesehen werden, die diese Gegend so interessant machen! Auch wenn die Bärinnen eher "enttäuscht" waren von der Landschaft - das lag aber eher am vorurteilhaften Denken, dass Vulkane irgendwie kahler und schroffer daher kommen. Aber hier sind wir halt nicht am Vesuv oder am Eyjafjallajökull ...

Und so ging es auch schon zum weiteren Highlight:

An einer auf den ersten Blick unspektakulären, aber schönen Stelle am Ufer des Laacher Sees liegt dieser sehr vulkanische Earthcache! Hier muss man nicht lange suchen und man kann die vulkanische Tätigkeit im Inneren unserer einen Erde erkennen! Millionenfach blubbert es hier aus dem See an die Oberfläche - und es liegt ein leichter Hauch von Schwefel in der Luft! Einfach beeindruckend, so direkt und unmittelbar die Wirkung der vulkanischen Tätigkeit zu erleben. Nicht umsonst hat dieser Earthcache eine so hohe Favoritenquote erreicht. Schließlich erlebt man hier Erdkunde hautnah ...


Und auch weiter konnten wir so einige anschauliche und damit beeindruckende Earthcaches besuchen und unser Wissen über unsere "Mutter Erde" erweitern. Am Ende kommen daher noch die Links auf die hier nicht näher erwähnten, aber trotzdem sehr interessanten Earthcaches am Laacher See.

Nach den Mofetten kam das nächste sehenswerte Highlight fast in direkter Nachbarschaft an diesem klasse Ort:

Hier kann man eindrucksvoll sehen, wie groß ausgeworfene Steinbrocken bei einem Vulkanausbruch sein können. Es sind teilweise zig Tonnen schwere Felsen, die rund um den Laacher See verstreut sind. Und an diesem Earthcache liegen sehr beeindruckende Exemplare davon - und dazu noch rund herum verstreut weitere etwas kleinere "Steine". Die Aufgaben sind zwar simpel gehalten und leicht zu lösen, aber was hier den "Sinn" des Earthcaches ausmacht ist die anschauliche Präsentation der Auswirkungen der vulkanischen Tätigkeit vor ca. 11.000 Jahren!


Und weiter ging es - und zu einem weiteren Highlight ging es dann auch mal ordentlich aufwärts! Ca. 100 Höhenmeter lag ein weiteres beeindruckendes Zeugnis der vulkanischen Vergangenheit dieser Region oberhalb des Laacher Sees. Ein imposanter Aufschluss von vulkanischem Gestein ...

Nach einer etwas mühseligen Wanderung - aber das sind wir Flachlandtiroler aus dem Harz ja gewohnt - gelangten wir an diese imposante Stelle am Laacher See! Etwas abseits des Weges liegt eine beeindruckende Felswand aus Tuffbruch, der für einige religiöse Gebäude in Deutschland abgebaut und verwendet wurde. Zum Glück ist noch reichlich Gestein für eine anschauliche geschichtliche Darstellung zur Entstehung dieses Gesteins vorhanden. Und so präsentierte sich uns diese tolle Stelle:


Über zwei Tradis ging danach der Weg zu der ehemaligen Abbaugrube für Bimsstein - und auch wenn man denkt, dass hier ein unscheinbares Plätzchen präsentiert wird, so ist die geschichtliche Vergangenheit dieser Grube auf jeden Fall einen Besuch wert!

Nicht unbedingt beeindruckend, aber in einer ziemlichen Ausdehnung zeigt sich dieses vulkanische Erbe, das einigen repräsentativen Bauten in Deutschland ein Gesicht gegeben hat. Hier wurde über viele Jahre Baumaterial abgebaut - und wir haben unterwegs bereits einige Brocken des Bimsstein eingesammelt. Als Andenken an diesen denkwürdigen und erlebnisreichen Tag in dieser Vulkanregion in Deutschland!


Zum Abschluss an diese Runde in der Natur und mit wenigen Muggeln kamen wir noch an einen sehr touristischen, aber trotzdem interessanten Platz: Kloster "Maria Laach"
Auch wenn sich hier die ruhige und idyllische Wanderung um den Laacher See in das Gegenteil umkehrte, so war es trotzdem eine faszinierende Erfahrung! In hektischer Betriebsamkeit der Touristen konnte man in der Klosterkirche - die übrigens auch zu Teilen aus dem vulkanischen Material gebaut wurde - einige Momente der absoluten Stille und Abgeschiedenheit genießen. Gestört hat nur, dass einige Touris die Foto-Verbote einfach ignorierten ...






Doch an diesem teilweise überlaufenen Ort gibt es einen hervorragend ausgestatteten Ort mit vulkanischem Gestein, der erstaunlicherweise von kaum einem Muggel aufgesucht wird. Auf einer Strecke von etwa 500m werden diverse Relikte der vulkanischen Vergangenheit dieser Region ausgestellt - und das nicht nur in Form von verschiedenen Felsen, sondern auch in den unterschiedlichen Verwendungsformen des vulkanischen Gesteins:

Dieser für uns einzigartige Lehrpfad zeigt diverse Verwendungsmöglichkeiten für Tuff, Basalt, Bims und andere Gesteine, die aus magmatischem Gestein entstanden sind. Mehrere "Bauwerke" zeigen beispielhaft die Möglichkeiten, die bereits vor ca. 2.000 Jahren erkannt wurden. So kann man nicht nur einiges über die Eigenschaften des Gesteins lernen, sondern auch, dass z.B. Viadukte und Backöfen aus vulkanischem Gestein gebaut wurden. Und das bereits in der Herrschaft der Römer in diesem Gebiet. So ist dieser Lehrpfad nicht nur geologisch interessant, sondern vermittelt auch geschichtliche Aspekte aus dieser Region! Und das macht diesen Ort einfach sehr interessant!


Nach einem kleinen Imbiss und kurzem Resümee dieser Runde um einen sehr interessanten und vor allem geologisch wertvollen See ging es über einen weiteren Earthcache zurück zum Cachemobil - es folgte auf der Rückfahrt nach Monschau noch ein interessanter Earthcache an einer Raststätte an der A61 - und abends konnten wir über tolle Erfahrungen und Erinnerungen an ein Stück Erdgeschichte zurückblicken! In unseren Augen ist dieser Ort einfach einen Besuch wert - und wer in der Nähe ist sollte eine Wanderung um den Laacher See unbedingt in die Planung einbeziehen!!!

Hier noch die weiteren, durchaus interessanten und sehenswerten Earthcaches, die wir auf der Wanderung auch noch aufgesucht haben:


Diese ereignisreiche Tour wird in unserer Erinnerung bleiben - und auch die weitere Zeit in diesem Herbsturlaub war einfach schön - auch wenn das Wetter teilweise durchaus hätte besser sein können! Aber jeder, der ein Ziel sucht, sollte dieses in die sehr enge Wahl nehmen! Sie/Er wird es garantiert nicht bereuen!

Und so bleibt uns noch, Euch viel Spaß in dieser schönen und sehr lehrreichen Gegend zu wünschen!

Samstag, 4. Mai 2013

Ein außergewöhnlicher Cachetag

Leider komme ich erst jetzt dazu diese außergewöhnliche Tour zu würdigen! Dabei war es ein schicker "kleiner" Meilenstein - und bescherte uns Ende März doch so einige aufregende Momente, die man im Frühling eigentlich nicht mehr haben möchte!

Angefangen hat die Vorbereitung ca. 4 Wochen vorher - es musste eine Route mit entsprechenden Caches ausgearbeitet werden. Denn schließlich war das ausgegebene Ziel:

 

10 Cache-Typen an einem Tag!


Es ist nicht leicht, diese Herausforderung zu erfüllen - liegen doch so einige noch existente Cachetypen weit jenseits unserer heimatlichen Gefilde! Und die 10 ist fast schon das Maximum in "Good ol Germany" - dies könnte nur an einem Tag mit einem Mega-Event getoppt werden ...
... aber diese liegen noch in "weiter Ferne"!

Dieser Ausflug in das Land zwischen den Meeren wurde ein unvergesslicher Tag - insbesondere weil wir bizarre Schneeformen und Massen davon auf Straßen und Wegen zu bewältigen hatten! Aber wir ließen uns von dem Ziel nicht abbringen ...




Es  ging los mit einer feinen Letterbox, die wir allerdings fast nicht entdecken konnten, da diese unter 15cm Schnee "vergraben" war - aber ein glücklicher Griff förderte die Dose dann doch noch zu Tage!



Weiter ging es über einen Multi-Cache - bei dem ich mich auf glattem Terrain erst mal auf den Hosenboden setzte - zu einem der letzten noch nicht besuchten Webcam-Caches!



An einem tollen Ort mit fantastischem Blick auf die Elbe konnten wir in unserem tollen Team ein nettes Foto knipsen und damit diesen Webcam-Cache auch als gefunden markieren!!!
Ein fantastischer Ausblick vom Elbhang in Lauenburg erwartete uns an einem herrlichen Morgen mit viel Sonnenschein. Eigentlich schade, dass dieser Cachetyp nur noch grand-fathered ist; durch das Webcam-Bild ist der Besuch vor Ort doch eigentlich sehr gut zu belegen!




Die Zeit drängte! Es wartete das erste Event des Tages auf uns - ein Cito in der Hamburger City. Wir dachten zunächst, dass bei dem vielen Schnee nicht viel zu finden sein würde - aber wir hatten innerhalb kurzer Zeit eine Masse an Müll zusammen getragen und dabei eine Menge Spaß. So wie es auf einem Event ja auch sein soll ...


Nach einem Gruppenfoto mit der angesammelten "Beute" ging es schon gleich weiter. Über die Traditionals machten wir uns keine Gedanken, denn die gibt es ja wie Sand Schnee im Winter ...
... und so haben wir im Laufe des Tages einige Dosen weggelassen, da diese unter Schneemassen begraben lagen!!!


An einer Stelle mussten wir auch zunächst einige Minuten mit der Weiterfahrt warten, da die Straße erst von einem Bagger von den Schneewehen befreit werden musste!!!


Aber trotzdem sollten die restlichen Typen auch noch folgen - und so ging es an die Lösung des einen oder anderen Earthcaches - diese können bei diesen Witterungsverhältnissen ja noch einigermaßen gut gelöst und erfolgreich geloggt werden! Wir wurden dabei an schöne Plätze geführt, die selbst bei der Masse an Schnee an diesem Tag einen gewissen Charme versprühen!


Weiter ging es durch verschneite Landschaften und zeitweise große Schneeverwehungen - selbst auf der Autobahn! - zu einem der letzten Virtual Caches, die in unserer Sammlung noch nicht besucht wurden. Mitten im Wald steht eine riesige Eiche, die unter Verliebten als Briefkasten genutzt wird: Die Bräutigamseiche


Nach einigen Fotos zu unserem Besuch an dieser beeindruckenden Eiche prüften wir auch noch den Briefkasten - und konnten dort tatsächlich auch zwei Briefe vorfinden! Diese "Poststelle" wird also immer noch aktiv betrieben ...


Nun fehlten noch drei Cachetypen, die diesen Tag zu diesem außergewöhnlichen Erlebnis werden lassen sollten. Wir steuerten zunächst ein wenig östlich zwei Wherigo-Caches an. Diese schöne Spielart beim Geocaching wird leider etwas stiefmütterlich betreut. Dabei ist es doch ein tolles Erlebnis, in Form eines kleinen virtuellen Abenteuers zum Cacheversteck geführt zu werden!  Das größte Hindernis für Cacheowner ist sicherlich die komplizierte technische Umsetzung des Wherigo-Builders - aber die besuchten Caches waren gut programmiert und liefen hervorragend! So konnten wir auch diesen Cachetyp auf der "Haben-Seite" verbuchen und uns nun noch um die Mysteries und das abschließende Event kümmern.



Extra für die Tour wurden von uns 4 Mystery-Caches gelöst, die für uns auf dem Weg von den Wherigos zum Event lagen. Die Ratehaken spalten die Community wohl wie Powertrails - die einen lieben sie, die anderen hassen sie ...
... aber jeder soll ja dieses Spiel auf seine Art spielen! Wir jedenfalls lieben Ratehaken und die unterschiedlichen Rätsel, die es zu lösen gilt! Jedenfalls konnten wir alle 4 Caches finden und erfolgreich loggen!


Nun waren 9 Cachetypen gefunden - und wir hatten sogar noch ein wenig Zeit, um rechtzeitig zum Event zu erscheinen: Das Geocoinwichteln 2013
Ein ausgebuchtes Restaurant erwartete etwa 100 Geocacher, die jeweils eine neue, unaktivierte Coin zum "Tausch" mitgebracht hatten. Nach gutem Essen und Trinken und interessanten Gesprächen wurden dann jedem Teilnehmer vom jüngsten anwesenden Cacher je ein Geschenk zugelost - und so hatte jeder eine neue Coin, die dann teilweise noch untereinander getauscht wurden.
Extra für dieses Event wurden noch spezielle Geocoins für ein Wettrennen konzipiert. So fanden sich auch sehr viele Geocacher, die nun mit insgesamt 70 Geocoins am Coinrennen "Hamburger Geocoin-Rennen 2013" teilnehmen. Mal sehen, wer am Ende die Nase vorn haben wird ...



So wurde dieser außergewöhnliche Cachetag mit einem tollen Event abgeschlossen und wir hatten sowohl hier als auch bei allen Caches zuvor einen unheimlichen Spaß!!! An dieser Stelle ein herzlicher Dank an das tolle Team, mit dem ich diesen Tag zu einem Erlebnis werden lassen konnte. Ich hatte einen tollen Tag mit Euch!!! Jederzeit gern wieder ...

Samstag, 25. August 2012

Waymarks - ...

... eine interessante Ergänzung zum Geocaching!

Es ist (leider) schon wieder eine längere Zeit her, dass die Bärenfamilie im Urlaub in Paris war. Es war einfach toll und natürlich haben wir viele interessante (touristische) Gegenden erkundet. Man kann in der "Stadt der Liebe" einfach nicht anders, als sich Eiffelturm, Arc de Triomphe, Sacre Coeur, Notre Dame, Louvre und, und, und zu besuchen. Selbst dann nicht, wenn man bereits das dritte Mal in Paris gewesen ist!

Und selbstverständlich werden dort auch viele, viele Fotos geschossen - aus jeder Perspektive sozusagen ...
... und damit habe ich auch schon den Haken geschlagen zu Waymarking.com!


Waymarks sind meiner Meinung nach eine interessante Ergänzung zum Geocaching - aber nicht vergleichbar mit den anfangs sehr kontrovers diskutierten Challenges auf Geocaching.com. In beiden "Kategorien" muss man seinen Besuch dokumentieren - anhand eines Fotos. Während man bei den Challenges häufig bestimmte Aktionen ausführen muss ("Halte ein Schild mit der Aufschrift XYZ", "Küss den Frosch", "Balanciere auf der Balustrade" oder andere), genügt in aller Regel bei den Waymarks ein Foto von dem besuchten Objekt. Ab und zu gibt es auch Zusatzaufgaben, bei denen man eine bestimmte Inschrift an den Owner senden muss oder andere Dinge, die mich sehr an die grandfathered Virtual Caches erinnern!

Beim Waymarking wird man in den meisten Fällen an Orte geführt, an denen es recht schwierig ist, einen Cachebehälter zu verstecken - insbesondere, weil es dort aufgrund der Touristenströme absolut muggelig zugeht. So kann man unauffällig ein Foto z.B. vom Eiffelturm schießen und dieses nach dem Urlaub auf Waymarking.com zum entsprechenden Waymark hochladen und einen kleinen Kommentar zum Besuch schreiben.

Da es unzählige Kategorien gibt, kann man z.B. beim Eiffelturm ungefähr 25-30 Waymarks "abhaken" und als besucht loggen. Klar kann man darüber diskutieren, ob es Sinn macht, für ein und das selbe Objekt so viele verschiedene Waymarks anlegen zu können ...
... aber das "Schöne" an der Sache ist, dass die Waymarks nicht zu den gefundenen Caches dazu gezählt werden - obwohl die Seite auch von Groundspeak betrieben wird! Wenn man seine Statistik mit GSAK erstellt, werden die Waymarks allerdings schon mit ausgewertet, wenn man sie denn in den Funden entsprechend markiert hat.


Was mich wundert ist, dass Groundspeak eine neue Kategorie für "Virtuals" entwickelt, obwohl dort schon eine Plattform betrieben wird, die man sicher einfacher in bestehende Strukturen einbinden könnte, als die Programmierung für die Challenges für teures Geld zu betreiben. Aber vielleicht müssen die Beiträge der Premium Member ja irgendwie "auf'n Kopp gehauen" werden ...

Hier kommen nun noch ein paar Impressionen aus Paris - vielleicht interessiert sich ja jemand für diese wirklich fantastische Stadt!!!