Sonntag, 14. März 2010

Ein Tresor als TB- und Coin-Knast

Es gibt immer mal wieder Diskussionen über Caches - insbesondere TB- und Coin-Hotels -, die mit Formulierungen wie "Lasst bitte immer mindestens X TB/Coin im Hotel" zu Knebelungen der geloggten Trackables und teilweise Verunsicherung der cachenden Gesellschaft führen!

Dazu kann immer wieder nur ausgeführt werden, dass diese Phrasen ohne jede Wirkung sind! Die Reisenden sind Eigentum des jeweiligen "Auf-die-Reise-Schicker" ... (aber das hatten wir bereits!)

Nun kommt jedoch eine schon perverse Steigerung dieser "Knebel-Caches"! Eigentlich habe ich die Caches des Owners sehr gern gesucht - diese Aktion jedoch entbehrt jeglichem Verständnis!!!
Es geht um einen D5-Mystery, der ursprünglich als Bonus einer Rätsel-Runde gelegt wurde. Nun ist dieser zu einem ausgereiften Rätsel-Cache mutiert und wird sehr selten gesucht werden!!! Dieser hier ist es: In der Hand der Jungfrau

Es ist nur zu offensichtlich, dass hier immer wieder massig TBs und Coins vom Owner eingesperrt und hinter schwedische Gardinen gepackt werden!!! Aktuell sind 53 (in Worten: dreiundfünfzig) TBs und Coins verhaftet - nimmt der Owner des Caches Kaution von deren Ownern, damit diese schneller wieder reisen?

Leider bin ich bei dem Rätsel bislang schwer gescheitert, werde aber noch weiter versuchen, die Lösung zu erknobeln ...
... aber vielleicht gibt es ja jemanden, die/der mir bei der Lösung helfen kann und ich mit der Lösung Ende März dann in unserem Osterurlaub in Goslar und umzu für die Befreiung der Reisenden sorgen kann --- ich würde sämtliche Reisenden auf einen Schlag dort mitnehmen und anderswo wieder aussetzen!!!

Ich persönlich verstehe so eine Aktion nicht und verurteile dieses "Inhaftnehmen" von Reisenden aufs Schärfste! Vielleicht denkt der Owner des Caches ja auch noch einmal über seine Aktion nach ...


Edit: Da es ja auch sein könnte, dass es eine "Ablagestelle für Reisende des Owners" ist, hier mal der Link auf die aktuelle Inventory:  klicken

Montag, 8. März 2010

1.000?

Sollte es wirklich wahr werden? Eine Pocket Query mit maximal 1.000 Caches? Na, ob das mal was wird ... ;-)

Es gäbe so viele Möglichkeiten, die eigene Datenbank in GSAK mit einem riesigen Radius innerhalb von Deutschland zu bestücken!!!
Wenn man mal das Maximum annimmt und das mal 35 rechnet kommt man auf 35.000 Caches in der Datenbank - also etwa ein Drittel der in Deutschland gelisteten aktiven Caches! So wäre ein großer Bereich - in meinem Fall -  in Nord- bis Mitteldeutschland abgedeckt und man müsste nur noch bei Cachetouren die "Arc-/Polygon-Funktion" in GSAK anwenden und kann eigentlich sofort losstarten ...

Ach so: Einige fragen evtl.: "Wieso 35? Ich habe doch 40 Queries frei!" Jepp, das wird so angekündigt - jedoch werden die einzelnen Wochentage auf ein Maximum von 5 Queries beschränkt - womit dann "nur noch" 7x5 = 35 Queries erstellt werden könnten!

Aber erst einmal bleibt abzuwarten, ob diese positive Änderung seitens GC.com Realtität wird! Ich bin da noch ein klein wenig skeptisch ...

Sonntag, 28. Februar 2010

Winter ade?

Diese Frage stellen sich derzeit sicher einige Cacher - denn seit knapp einer Woche gibt es in unseren Breitengraden durchgängig Temperaturen über 0°C. Die vergangenen 2 1/2 Monate waren geprägt von Kälte, Schnee und problematischen Cache-Ausflügen - so sie denn überhaupt unternommen wurden ...
Doch nun könnte es anders werden und der Frühling Einzug halten ...

... womit dann auch wieder andere Aufgaben auf die Cachergemeinde zukommen:
  • Cachewartungen
  • Logbuchtausch (manche werden eingefroren und/oder durchnässt sein)
  • mal wieder neue Verstecke auskundschaften
  • und und und - die Liste könnte noch massig lang fortgesetzt werden!
Allerdings ist damit verbunden auch die Vorfreude auf eine "bequemere" Schatzsuche mit einigen nicht zu verachtenden Vorteilen:
  • bessere Straßenverhältnisse (mal von den vielen Schlaglöchern abgesehen ...)
  • längere Tage
  • wärmere Temperaturen
  • wieder erreichbare bodennahe Verstecke
  • Sonne und damit gute Laune ...
  • etc. pp.
Wenn denn auch die Feuchtigkeit aus dem Boden etwas abgezogen ist, wird so auch ein wenig "Arbeit" auf mich zukommen - Dosen warten, Logbücher tauschen, eine schon länger geplante Cacherunde auslegen, einen schönen Multi von Start bis Ziel warten und noch ein paar Kleinigkeiten mehr.
Heute konnte ich endlich einen Mystery-Cache von mir wieder online bringen, den ich wegen Muggle-Beschlag des ehemaligen Cache-Verstecks länger deaktiviert hatte. Doch nun ist das lästig gewordene Weiß auf dem Rückzug und ich habe ein hoffentlich sichereres Versteck für meine "Dose" gefunden ...

Und wenn der Frühling dann auch irgendwann vorbei ist, geht es mal wieder im Ausland cachen - genauer gesagt wieder in Finnland!!! Aber dazu dann im August mehr, wenn der Urlaub vorbei ist ... ;-)
Die Vorfreude ist aber jetzt schon immens hoch, sodass dies hier einfach Erwähnung finden musste ...

Samstag, 20. Februar 2010

T5er als T1er geloggt ...

So langsam muss man sich in unseren Breitengraden schon sehr sputen! Die Caches, die in wenigen Tagen/Wochen des Jahres als T1er gefunden und geloggt werden können, werden bald nicht mehr erreicht werden können - außer auf dem eigentlich vorgesehenen Weg!
Und dies sind die sogenannten Insel-Caches, die in den Wintermonaten manchmal wirklich per pedes erreicht werden können.
So auch der Cache Puppenkiste reloaded! Ein schöner Mystery, bei dem vorweg ein Hexasoduko gelöst und dann eine Insel aufgesucht werden muss ...
... und die Zeit wird nun wohl zu Ende gehen, dass man so "einfach" an die Dose heran kommt. Ich hatte heute schon etwas Magengrummeln auf dem Weg zum Cache! Aber zum Glück war es nur oberflächliches Schmelzmaterial, das mir ein wenig Respekt abverlangt hat, den See wirklich zu betreten ...

Montag, 15. Februar 2010

Schnee-Cachen - ein Erfahrungsbericht

Am vergangenen Samstag ging es nun auf "Versuchs-Power-Tour" und man kann sagen, dass es mit einigen Abstrichen ein voller Erfolg war! Es gab einige Situationen, die uns einige Zeit und vor allem Nerven gekostet haben - so vor allem immer mal wieder feststeckende Autos (siehe auch meinen vorigen Post) als auch einige nervende Muggles ...

Es fing an mit einem kleinen Multi zum "warm werden" ...
... und dieser wäre fast nicht gefunden worden. An der dritten Station - dem Vorfinal - war kein zur Aufgabe passendes "Objekt" zu finden und so haben wir mit den Zahlen gespielt und eine logische Koordinate erhalten. Und diese passte dann auch und der Cache war gehoben und geloggt!
Danach mussten dann zwei Autos aus den Schneemassen befreit werden - es war so super-glatt, dass diese nicht so recht voran kommen wollten!

Die nächsten Caches waren dann schon besser anzufahren und mit unserer Erfahrung waren auch die Caches recht fix entdeckt! Das ging so weit gut, bis wir zu einem Mystery an einem urbanen LPC kamen, der aber nur von außen begutachtet werden konnte. Die Startstation war recht schnell gefunden - aber am Final trafen wir auf einen nervigen "Verwalter" - vor dem wir uns kurz verdrückten und anschließend dann den Cache noch finden konnten. Aber danach ...

... war das Glück erst mal ausgereizt!!! Ein Cache abseits des Weges, der wenig geräumt war, sollte zu einem ungewöhnlichen Einsatz führen. Eins der Cache-Mobile wollte sich nicht auf der Straße halten ...


... aber mit der Hilfe eines netten Landwirts aus dem Nachbarort war dann der Wagen wieder bereit für weitere Einsätze. Mittlerweile erinnert auch ein neuer Cache an dieses Ereignis und wartet auf die Freigabe durch die Reviewer: Reingerutscht ... (der Beta-Test war erfolgreich ...)

Die weitere Tour hatte nicht wirklich viele Überraschungen parat - aber man muss sagen, dass das Wetter und der viele Schnee schon einige Frust-Erlebnisse nach sich zieht! So wurden einige Caches einfach nicht gefunden, weil zu viel Schnee oder Eis vorhanden waren. Andere bedurften einen großen Einsatz an "Räum-Maßnahmen" - zum Teil fühlten wir uns wie Wildschweine, haben aber zum Glück nur den Schnee umgegraben ...

Letztlich bleibt festzuhalten, dass man auch bei dem heftigen Winterwetter schon eine Power-Tour mit 50+ Funden machen kann. Viele Verstecke werden so gewählt, dass sie mit den Wetterverhältnissen gar keine Probleme haben! Bei einigen Caches jedoch haben wir dann doch beim Betrachten des Hints gestöhnt: "Fußbereich ..." argghhh!!!! ;-)

Zusammenfassend kann man feststellen: So lange es nicht heftig schneit und die Straßenlage einigermaßen OK ist, kann man schon los, suchen und einen richtig klasse Tag erleben!!! Aber ein wenig verrückt muss man schon sein ...

Sonntag, 14. Februar 2010

Das Ende einer Cache-Tour ...

... endet manchmal für einen selbst total ärgerlich und treibt einen zur Verzweiflung - und nötigen einen zu "ungeplanten" Wanderkilometern. Der Grund wurde von mir heute morgen im Bild festgehalten:

Freitag, 12. Februar 2010

Wie schneesicher sind Caches?

Dieser Frage werde ich morgen zusammen mit drei anderen Cachern auf einer langen Tour auf den Grund gehen! Sozusagen ein "Selbstversuch" - kann man eine Power-Cache-Tour auch bei den derzeitigen Verhältnissen durchführen?

Als Versuchsregion ist das Alte Land und die Gegend um bzw. südlich von Stade auserkoren worden. Vorrangiges Ziel sind auf der Tour so einige nette Serien (wie ich denke) und eine Serie, die ein "GC" in den Schnee/die Cachelandschaft gezaubert hat:


Da es aktuell wieder ein wenig schneit, bleibt abzuwarten, ob die Verhältnisse überhaupt eine effektive Suche nach den Caches zulässt - wenigstens sind so gut wie alle Caches in den letzten 2-3 Wochen gefunden worden. Von daher ist eine Suche wohl möglich!

Ein weiterer Versuch wird dazu die Fortbewegung mittels Tretroller darstellen! Meine Mädels haben zum Geburtstag jeweils einen Roller mit 20cm-Rollen geschenkt bekommen. Diese werden als "Beschleuniger" auf Strecken mit größerer Entfernung zum Cache unter schwierigen Bedingungen getestet - mal schauen, wie das klappt ...

Ich bin auf jeden Fall gespannt auf das Ergebnis am Ende des Tages - auf jeden Fall ist "Open End" angesagt! Wer weiß, wie lange wir in der Kälte Lust aufs Cachen haben werden! Ich werde über die Erfahrungen berichten.

Sonntag, 7. Februar 2010

Ein Event der anderen Art!

Zu einem Event der anderen Art hatten alligateuse und grisu1702 für gestern nach Bevern geladen. Da es auf 60 Personen begrenzt war musste bereits nach drei Tagen vermeldet werden: "Wir sind ausgebucht - keine weitere Anmeldung mehr möglich!"



Es handelte sich um das 'Boßel-Event: "5 ist Trümpf"'

Mit einer Horde Verrückter ging es im Winterwald darum, eine Kugel mit möglichst wenigen Würfen zum Ziel - eine Köhlerhütte im Wald mit Lagerfeuer und Kaffee und Kuchen - zu befördern. Dabei war die Bärenfamilie in einer lustigen Gruppe mit weiteren Kindern unterwegs und wir hatten eine Menge Spaß!!!


Wie es sich beim Boßeln "gehört" wurden auf einem Bollerwagen so einige Getränke transportiert, die unterwegs an richtigen und gedachten oder in den Schnee gemalten Kreuzungen gekillt wurden. Da wir Junior-Cacher dabei hatten war unser Wagen an der Köhlerhütte noch nicht leer (wie bei anderen Gruppen) und so entstand eine Schlacht um das flüssige Gut ...


Da der Hinweg schon länger als drei Stunden dauerte war nach der Stärkung mit Kaffee und Kuchen verabredet worden, dass der Rückweg ohne Kugelgeschubse absolviert wird, damit wir noch im Hellen aus dem Wald zurück zur Kutscherstube gelangen konnten.
Unterwegs gabelten wir noch einige Mitglieder einer vorderen Gruppe auf, die den Anschluss verloren hatten und "schleppten" sie mit zurück an das wärmende Lagerfeuer!


In der Kutscherstube wurden dann viele schöne Gespräche am Kachelofen in geselliger Runde geführt, Trackables getauscht und mit Grünkohl oder Schnitzel der Magen so richtig voll geschlagen ... Draußen konnte man entweder an einem Schwedenfeuer oder im Holztipi mit Lagerfeuer bei einer Zigarette weiter klönen. So wurde es ein wirklich tolles und unvergessliches Event! Nebenbei konnten auch noch zwei weitere Caches entlang der Strecke gefunden und geloggt werden - aber das war nebensächlich ...

Freitag, 29. Januar 2010

Das Baby hat Geburtstag!

Nun hätte ich es beinahe "verschlafen" ... *ups* ... aber da dieser Geburtstag ja nun ansteht, ist es vielleicht Zeit für einen kleinen Review!

Das Bärenfamilie-Blog feiert heute 1-jährigen Geburtstag - und es hat sich in den 365 Tagen eine Menge ereignet, getan, ergeben ...
... wir haben viel erlebt, gelacht, Spaß gehabt, tolle (und etwas weniger tolle) Caches gefunden, einige Events besucht, gerätselt, geplant, nette Freunde getroffen, schöne Gegenden gesehen, klasse LPCs aufgesucht, uns fragend am Kopf gekratzt, Hilfe per TJ angefordert und gegeben, haben "Anfeindungen" erlebt, aber auch Lob und Respekt erhalten, haben schöne Tage in klasser Natur verbracht, aber auch krasse Powertouren absolviert, haben Freunde überrascht und sind von diesen überrascht worden, haben im GeoKränzchen richtig schöne Treffen gehabt - und das hatte sehr viele Facetten - haben FTF bejubelt und uns ein wenig geärgert, wenn man doch etwas zu langsam war, haben uns mit TaLa's bewaffnet auf so manche Nacht-Fährte gemacht, haben Nanos verteufelt (halt: Einmal nicht; da war der Nano-Behälter richtig riesig (und leider auch später abhanden gekommen)), konnten eine Menge Logs schreiben (alle individuell - zumindest bei siggibär), haben bei der Suche viele Cacher angetroffen, konnten eine Arbeitskollegin so richtig anfixen, haben ein paar Dosen versteckt, haben etwas für die Wirtschaft getan, mussten manchmal auch ein paar kleine Streitigkeiten überstehen --- sprich: Wir haben ein richtig abwechslungsreiches, spannendes, manchmal frustrierendes, aber immer schönes Cacher-Jahr absolviert!!!

Warum ich das so ausführlich ausmale?
Ganz einfach! Es ist schon sehr erstaunlich, welche negativen Schwingungen derzeit über den Äther gehen bezüglich unseres Hobbies! Da werden Stimmen laut, dass die Newbies alles kaputt machen und nur langweilige Dosen legen - Quatsch!!!
Da wird berichtet, dass früher alles besser und "goldiger" war! Vielleicht eine Ansichtssache - siehe meine obige Aufstellung unseres Cacher-Jahres! Also: Quatsch!!!
Es wird kritisiert, dass unser Hobby zu stark im Fokus der Presse steht und das seit kurzem extrem zunimmt - mag sein, dass es etwas mehr wird! Aber das ist normal, wenn ein Hobby sich über die verschiedensten Wege bekannter macht! Also: Alles normal!
Es wird gehetzt über die verschiedensten Ausübungsformen des Hobbies: Sei es Powercachen, Tradi-Touren, Mystery-Ignorierer, "Vielleicht-Fehler-Macher", Statistik-Geilheit oder andere "Auswüchse" ... so what!!! Es ist ein Hobby - sicher, man muss sich an die Regeln halten, aber ansonsten lasst den Leuten doch die Entscheidung, wie sie das Hobby ausüben!!! Insofern: Eigentlich ist daran null auszusetzen!

Unser Hobby ist doch so einfach: Es gibt Leute, die verstecken einen Behälter, in dem man sich mit dem selbst gewählten Nickname, Datum und (ggf.) Uhrzeit einträgt und damit dokumentiert, dass man diesen Behälter anhand der angegeben Koordinaten, nach einem Multi, mit "Hilfe" eines Rätsels oder bei den Sonderformen gefunden hat bzw. vor Ort gewesen ist.
Was ist daran so schwierig? Und: Warum muss man andere Cacher kritisieren, neiden, mobben, anschwärzen oder irgendwie anders über unser Hobby herfallen, als wenn alles "ach so besch***** geworden ist" ... ;-(
Es gibt keinen Grund dafür! Unser Hobby ist bekannter geworden und hat einen enormen Zulauf erfahren - aber das wird sich auch wieder regulieren! Es gab immer Cacher, die "bei der Stange" geblieben sind und andere, die wieder aufhören. Es ist eigentlich alles wie immer - mit leichten Ausschlägen, die manch einem nicht schmecken ... so what!!!

So, das waren meine Gedanken zu "meinem" Geburtstag - ich weiß, dass es genug Leute gibt, die das eine oder andere anders sehen! Aber dieses Blog ist tituliert mit "Die Bärenfamilie" - und stellt die Erlebnisse und Gedanken eben dieser dar! Gern darf in Kommentaren gepostet werden, wie die oder der eine andere CacherIn das für sich sieht - wir betreiben trotzdem unser Hobby so, wie wir es machen möchten!


PS: In Kürze wird sich das Outfit dieses Blogs ändern - es wird einfach mal Zeit für einen "Facelift" ... ;-)

Sonntag, 17. Januar 2010

Spuren im Schnee

An diesem Wochenende war die Entschleunigung (fast) vorbei - jedenfalls ging es mal wieder an die frische Luft zum "Dosensuchen"! Und es hat mächtig Freude gemacht! ;-)

Neben einigen "Altlasten" und schon länger geplanten Caches waren auch wieder ganz neue dabei und die Kreativität ist weiter immens hoch! So mussten Koordinaten erpuzzelt werden, was gar nicht so einfach war - es handelte sich um Fotos von typischen Eindrücken aus dem Alten Land zu den jeweiligen Jahreszeiten. Teilweise schon "beinhart", da eine Lösung hinzubekommen!

Ein anderer Cache (juhu, endlich mal wieder ein FTF ...) beschäftigte sich mit Louis Braille - allerdings völlig anders verpackt, als es bisher bekannt war. Da mussten Fragen beantwortet werden, die in Braille-Schrift dargestellt waren. Allerdings fand man die Lösung nicht (nur) auf Wikipedia oder ähnlichen Seiten - recherchieren war also angesagt! Hat aber einen großen Spaß gemacht!!!

Und neben einigen anderen schönen Caches habe ich einen Cache (ge)besucht, den man nur bei Ebbe finden kann. War es zu dem Zeitpunkt eigentlich auch ...
... aber wie folgende Fotos zeigen, gab es da heute ein gravierendes anderes Problem:




So war dieses Wochenende bei dem tollen Winterwetter einfach traumhaft und damit fast schon eine Entschleunigung für sich! Es hat sich gelohnt und hat großen Spaß gemacht! Cachen im Schnee ist zwar nicht wirklich einfach, aber eine landschaftlich besonders reizvolle Abwechslung!